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Schwimmen in Essen kann lebensgefährlich sein
© Ruhrverband
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Schwimmen in Essen kann lebensgefährlich sein

Nach dem Tod eines 14-jährigen Jungen in Essen warnt der Ruhrverband erneut vor dem Schwimmen in der Ruhr. Vor allem an heißen Tagen springen viele Menschen zur Abkühlung ins Wasser, so der Ruhrverband. Das kann aber gefährlich werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.05.2026 11:12

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Brückenspringen in Essen ist besonders gefährlich

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An heißen Tagen gehen viele Menschen in Essen zur Abkühlung in die Ruhr. Der Ruhrverband warnt aber davor, dort schwimmen zu gehen. Anlass ist der Tod eines 14-jährigen Jungen am Wochenende. In der Ruhr ist es gefährlich. Es gibt starke Strömungen, sehr kaltes Wasser und Dinge unter Wasser, die man nicht sehen kann. Besonders gefährlich ist es, von Brücken ins Wasser zu springen – das kann sogar für gute Schwimmer lebensgefährlich sein. In Kupferdreh zum Beispiel ist die Ruhr an einer bekannten Stelle nur etwa 1,70 Meter tief. Wer dort falsch springt, kann sich schwer verletzen. Der Ruhrverband bittet deshalb darum, nur offizielle Badestellen zu nutzen. Erlaubt ist das Baden zum Beispiel am Seaside Beach in Essen, in Bochum-Dahlhausen und in Mülheim. Brückensprünge sind verboten und können bestraft werden.

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