Neues TAN-Verfahren für Kreditkarten

Ab dem 14. September braucht Ihr auch in Essen ein neues TAN-Verfahren, um mit der Kreditkarte zu bezahlen. Dabei geht es vor allem um Online-Einkäufe. Ohne die Umstellung wird es schwierig sein, mit der Kreditkarte zahlen zu können. Wir haben für Euch Tipps, wie Ihr die Umstellung schafft.

© Kristin Mockenhaupt/Radio Essen

Es heißt "PSD2", ist ein neues TAN-Verfahren für die Kreditkarte und sorgt bei vielen Menschen für Irritationen. Muss ich jetzt wieder zur Bank laufen und irgendwas unterschreiben? Kann ich dann überhaupt noch online zahlen? Was passiert, wenn ich nicht umstelle? Und was ist dieses neue Verfahren überhaupt? Diese Fragen klären wir für Euch.

Neues TAN-Verfahren: Warum brauche ich das?

Das Online-Shopping soll noch sicherer werden. Beim neuen TAN-Verfahren "PSD2" geht es um die Bezahlung mit der Kreditkarte. Alle anderen Konten und Überweisungswege gehören nicht dazu. Mit diesem neuen Verfahren soll jeder Einkauf doppelt abgesichert werden. Es ist eine Verordnung der Europäischen Union (EU), die schon ab dem 14. September gilt. Also solltet Ihr Euch beeilen, wenn Ihr noch nicht auf das neue Verfahren umgestellt habt. Wie das geht, erklären wir Euch weiter unten auf der Seite.

Außerdem haben wir mit Volker Schleede von der Sparkasse Essen gesprochen und mit ihm die wichtigsten Fragen geklärt.

© Radio Essen

"PSD2": Was muss ich tun?

Wer sich bis zum 14. September mit dem Thema nicht auseinander setzt, könnte ab Online-Einkäufen per Kreditkarte bald scheitern. Das Verfahren muss ein Mal umgestellt werden, der Prozess hängt vom jeweiligen Kreditinstitut ab. Wir haben für Euch eine hilfreiche Liste mit den jeweiligen Links zusammengestellt.

Klicke einfach auf Deine Bank und schon gelangst Du zur Service-Seite:

Sparkasse Essen

Commerzbank

Deutsche Bank

Postbank

Geno Bank

Targobank

National-Bank

Sparda-Bank

Volks- und Raiffeisenbank

PSD-Bank

Santander

Weitere Meldungen

skyline
ivw-logo