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Ironman Hawaii: Professor der Uni Duisburg-Essen im Ziel
© Pascal Baldus
Joachim Prinz (Mitte) beim Ironman auf Hawaii.
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Ironman Hawaii: Professor der Uni Duisburg-Essen im Ziel

Ein BWL-Professor der Uni Duisburg-Essen kommt beim Ironman auf Hawaii ins Ziel. Joachim Prinz braucht bei Hitze und starkem Wind 10:41:05 Stunden.

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Uni Duisburg-Essen: Professor meistert den Ironman

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BWL-Professor Joachim Prinz von der Universität Duisburg-Essen hat die Ironman-Weltmeisterschaft 2026 auf Hawaii in 10:41:05 Stunden gemeistert. Er schwamm 3,86 Kilometer, fuhr 180 Kilometer Rad und lief einen Marathon, das alles bei Hitze und starkem Wind. Damit war der 55-Jährige der viertschnellste Deutsche seiner Altersklasse. Am Samstag (10. Oktober) gingen auf Hawaii mehr als 2.500 Triathletinnen und Triathleten an den Start.

"Es ist unbeschreiblich, über die Ziellinie zu laufen und zu hören: ‚Joachim, you are an Ironman!'" (Joachim Prinz, BWL-Professor an der Universität Duisburg-Essen)
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Wellen und Seitenwind für den Professor von der Duisburg-Essen

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Schon vor dem Start hatte der Professor der Universität Duisburg-Essen mit einer Knöchelverletzung und einem Quallenstich zu kämpfen. Am Renntag sorgte heftiger Regen für hohe Wellen auf der Schwimmstrecke. Beim Massenstart gab es viel Gedränge: Arme, Beine und Körper überall, die berüchtigte "Waschmaschine". Nach 1:23:50 Stunden hatte Prinz die 3,86 Kilometer geschafft. Auf dem Rad machten starke Seitenwinde, Unfälle und Reifenpannen bei anderen die Lage angespannt, dazu kam die pralle Mittagshitze. Besonders die letzten 20 Kilometer waren für Prinz hart.

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Marathon in Hawaii: Prinz von der Uni Duisburg-Essen im "Tal der Tränen"

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Nach 5:27:26 Stunden auf dem Rad ging es für Prinz von der Universität Duisburg-Essen auf die Marathonstrecke. 14 Kilometer lang suchte er seinen Rhythmus. Bei Kilometer 23 folgte das berüchtigte "Tal der Tränen" rund um die Forschungsstation Energy Lab: Acht Kilometer mit Steigungen in einem regelrechten Hitzekessel. Dort ging es ihm wie schon 2018 nicht besonders gut. Die letzten zwölf Kilometer schaffte er ohne größere Probleme, für die 42,2 Kilometer brauchte er 3:29:29 Stunden.

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Im Ziel: Vorfreude auf die Uni Duisburg-Essen

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Im Ziel hatten sich für den Professor der Universität Duisburg-Essen alle Strapazen gelohnt. Schon 2018 war Prinz bei der Weltmeisterschaft auf Hawaii dabei. Nach seinen Worten war er diesmal insgesamt nur 27 Minuten langsamer, obwohl das Wetter viel schlechter war. Noch genießt er die Atmosphäre auf Hawaii, danach freut er sich auf seine Studierenden.

"Der war noch schöner als 2018 - vielleicht, weil ich nicht gedacht hätte, mich jemals wieder dafür zu qualifizieren. Die Konkurrenz bei den Ironman-Rennen ist inzwischen deutlich stärker geworden." (Joachim Prinz, BWL-Professor an der Universität Duisburg-Essen)
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