Ghosthunter in Essen: Auf der Jagd nach Geistern

In Überruhr brummt es seit einigen Wochen in einem Haus, eine Ursache dafür ist aber nicht zu finden. Spuken hier womöglich Geister? Gar nicht so unwahrscheinlich, sagt Melanie von den Ghosthuntern NRW. Denn solche Fällen hat sie schon oft erlebt. Sie ist Geisterjägerin und kommt über all dahin, wo es spukt. Auch in Essen war sie schon öfter.

Ghosthunter
© Radio Essen

Essen: Einsatz für die Ghosthunter

Wenn Türen wie von Geisterhand zu gehen, man Berührungen spürt, obwohl da niemand ist, wenn sich das Handy von selbst entriegelt oder in der Ecke eine schwarze Gestalt steht, dann werden sie gerufen: Die Ghosthunter NRW. Sie gehen paranormalen Ereignissen auf den Grund. Melanie Schindler hat die Gruppe vor 10 Jahren gegründet und uns bei Radio Essen mit ihrer Gruppe besucht.


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Wie Ghosthunter arbeiten

Um den Geistern auf die Schliche zu kommen, haben die Ghosthunter unter anderem jede Menge technische Geräten dabei: Sie setzen Messgeräte für elektromagnetische Felder, Wärmebildkameras und Aufnahmegeräte ein - aber auch „mediale Menschen“. Die spüren, ob Geister in einem Raum anwesend sind. Manche spüren es am eigenen Leib, wie bei dem Fall in Voerde: da wurden die Ghosthunter nachts auf ihrer Jagt mit Lehm beworfen. Gänsehaut - wenn man eben dran glaubt - aber kurios ist das ganz auf jeden Fall und das Tolle ist: Die Geisterjäger nehmen für ihren Einsatz kein Geld und machen das ganze ehrenamtlich.

© Radio Essen

Die Ghosthunter NRW sind übrigens jetzt gerade zu Halloween richtig gefragt. Es scheint in der dunklen Jahreszeit einfach etwas mehr zu spuken.

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