Essen/Mülheim a.d. Ruhr: Aktion "Guter Vorsatz" - Zwischenbilanz & Video

Wie am 3. Januar bereits berichtet, bekämpft unsere Verkehrsdirektion seit dem 27. Dezember verstärkt überhöhte Geschwindigkeit als Hauptunfallursache sowie das Phänomen der Kraftfahrzeugrennen.

Hier gelangen Sie zu unserer Ursprungsmeldung: https://essen.polizei.nrw/presse/direktion-verkehr-startet-aktion-guter-vorsatz

Die Kolleginnen und Kollegen haben mit Stand 12. Januar insgesamt 712 Verwarngelder erhoben, sowie 285 Ordnungswidrigkeiten- und 5 Strafanzeigen gefertigt. In 16 Fällen fuhren die Autofahrer zwischen 35 und 61 km/h zu schnell, weshalb ihnen nun ein Fahrverbot droht.

Die bislang höchsten Geschwindigkeitsverstöße registrierten die Polizisten des Verkehrsdienstes in Essen. An der Bottroper Straße wurde ein Fahrzeug mit 97 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen. Auf der Wuppertaler Straße fuhr ein Autofahrer statt der erlaubten 70 km/h 131 km/h.

In Mülheim brachte es ein Fahrer auf der Weseler Straße auf 89 km/h. Erlaubt sind hier 50 km/h.

Wie gefährlich das Rasen sein kann, zeigt Ihnen unser neues "110 Aktuell"-Video:

http://essen.polizei.nrw/medien/110-aktuell-1-aktion-guter-vorsatz /PaPe

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