Essener Freibäder ziehen erste Bilanz

Durchschnittlicher Sommer: Diese Bilanz ziehen die Essener Freibäder nach dem Rekord-Sommer. In den Bädern waren etwas mehr als 340.000 Schwimmer. Letztes Jahr waren es knapp 50.000 mehr.

Das Schwimmbecken im Freibad Hesse in Essen Dellwig mit vielen Besuchern und drum herum die Liegewiesen.
© RuWa-Dellwig e.V.

Bei gutem Wetter bleiben Bäder länger geöffnet

Allein in der letzten Juni-Woche waren 95.000 Schwimmer in den Essener Freibädern. Das war eine rekordmäßige Woche, hat die Stadt damals gesagt. Auch rund um den Hitzerekord Ende Juli war in den Freibädern viel los. Trotzdem liegen die Freibäder deutlich hinter den Zahlen vom letzten Jahr zurück. Ein bisschen kann sich aber noch etwas an der Bilanz tun. Das Freibad Hesse in Dellwig hat noch bis Sonntag auf. Eine Woche später folgen das Oststadtbad in Freisenbruch und das Freibad in Kettwig. Das kleine Bad in Steele hält bis Mitte September durch. Wenn das Wetter gut ist sogar noch länger. Das Grugabad bleibt am längsten geöffnet: Weil das Schwimmzentrum in Rüttenscheid aktuell geschlossen ist, bleibt das Grugabad bis Ende September auf, damit in Rüttenscheid eine Möglichkeit zum Schwimmen bestehen bleibt.

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