Ermittlungen wegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauchs im Ostviertel

Ein Mann aus Essen steht im Verdacht, kinderpornografische Bilder seiner Tochter verbreitet und das Kind auch missbraucht zu haben. Er hatte darüber offenbar auch Austausch mit einer Frau aus Gelsenkirchen. Gegen sie wird auch ermittelt. Sie soll dem Mann ihre Tochter für Missbrauchshandlungen angeboten haben.

Ein Polizist nutzt Handschellen zur Festnahme (Symbolbild).
© abr68/Fotolia.com

Ermittlungen wegen Kinderpornografie in Essen und Gelsenkirchen

Ein Mann aus dem Ostviertel und eine Bekannte aus Gelsenkirchen stehen im Verdacht, Kinderpornografie verbreitet und sich an ihren Kindern vergangen zu haben. Die Polizei hatte nach einem Hinweis des BKA die Wohnung des Mannes durchsucht. Dabei fand sie pornografische Fotos von der Tochter des Mannes, Hinweise auf sexuellen Missbrauch und auf dem Handy einen Chat mit einer Frau aus Gelsenkirchen. Darin soll die Frau dem Mann auch ihre eigene Tochter für Missbrauchshandlungen angeboten haben. Die beiden Mädchen sind noch im Grundschulalter. Die Frau bestätigt den Chatverlauf, bestreitet aber dass es tatsächlich Missbrauch gegeben hat. Der Mann schweigt zu den Vorwürfen, die Ermittlungen laufen noch.

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