Banken in Essen: Viele Filialen wieder offen

Bei den Essener Banken gelten nach wie vor sehr unterschiedliche Öffnungszeiten. Einige Banken hatten auch in den letzten Wochen auf, andere dagegen öffnen jetzt wieder ihre Filialen.

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Bankkunden müssen sich vorher informieren

Mal eben schnell in die Bankfiliale gehen und was erledigen, das geht auch jetzt noch nicht wieder bei jeder Bank. Wegen des Corona-Virus hatten einige Banken ihre Filialen geschlossen, unter anderem die Sparda-Bank West. Die Filialen in der Innenstadt, in Borbeck und Steele sind jetzt aber alle wieder geöffnet.

Die Sparkasse Essen musste nur kurz zwei Filialen wegen Corona-Fällen schließen und hat das Angebot etwas runter gefahren. Im Moment sind 23 Filialen der Sparkasse geöffnet, in 12 sind die Mitarbeiter vor Ort, stehen aber nur bei vorher vereinbarten Terminen zur Verfügung.

Die Deutsche Bank hatte ebenfalls etliche Filialen geschlossen, sie will bis Ende Mai alle wieder auf machen. Geschlossen sind noch die Filialen der Deutschen Bank in Steele, Borbeck, Stadtwald und Werden.

Die Commerzbank hatte ihre Hauptniederlassung an der Lindenallee die ganze Zeit normal geöffnet. Die anderen Filialen der Bank sind im Moment noch geschlossen. Überall können Kunden aber in den SB-Bereichen Geld abheben und einzahlen und die Mitarbeiter in den Banken telefonisch erreichen.

Die Nationalbank hatte immer geöffnet, nur kürzer, nach wie vor sind die Filialen zwischen 9 und 14 Uhr auf.

Bei der Genobank Essen haben die Filialen nur ein einzelnen Tagen geöffnet. Die Mitarbeiter ziehen praktisch Tag für Tag von einer Filiale zur nächsten und sind für die Kunden da. Viele Mitarbeiter arbeiten aber vor allem am Telefon in der Hauptstelle und beraten in Sachen Kredite und Zahlungsaufschub.

Auch für die Filialen der Postbank gelten nach wie vor an den unterschiedlichen Standorten eingeschränkte Öffnungszeiten.

Überall müssen die Regeln eingehalten werden

Anders als sonst müssen Kunden jetzt auch in Bankfilialen Masken tragen. Die Mitarbeiter an der Kasse hinter den Panzerglasscheiben können sich allerdings entscheiden, ob sie eine Maske tragen wollen oder nicht. Sie sind sowieso geschützt. Je nachdem wie groß die Filiale ist, regeln die Mitarbeiter den Eintritt in die Filialen. Überall muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. An den früher offenen Beratungsplätzen wurden Scheiben zur Sicherheit aller angebracht.

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