Arschbomben-Contest im Werksschwimmbad auf Zollverein

Im Werksschwimmbad auf Zollverein war am Wochenende Arschbomben-Contest. Jeder konnte mitmachen und seine Künste vom Spungbrett unter Beweis stellen. Bewertet wurden die Sprünge vom Trainer der deutschen Splashdiving-Nationalmannschaft.

Spritzwasser im Werksschwimmbad
© Radio Essen

Wer hat die beste Arschbombe drauf?

Die Teilnehmer durften eine halbe Stunde üben um sich an das Becken und ans Wasser zu gewöhnen. Danach wurden die Sprünge von der Jury bewertet. Außerdem zählte die Höhe des Spritzwassers. Männer und Frauen traten getrennt an. Die besten kamen jeweils ins Finale, dann wurde der Sieger gesucht.


Arschbomben als offizielle Sportart

seit einigen Jahren ist die Arschbombe auch Nationalsportart, nennt sich dann "Splashdiving". Die Nationalmannschaft war auch am Start und zeigte, was sie kann. Mit dabei war auch die 16-jährige Lisa. Sie ist die jüngste im Team und amtierende Weltmeisterin. Mit dabei war auch der Trainer der deutschen Nationalmannschaft: er hat den Siegern ein Probespringen für die Nationalmannschaft versprochen. Damit die Zuschauer auch genau wissen, was für Arschbomben gezeigt wurden, brachte die Nationalmannschaft eine eigene Tafel mit.


Die offizielle Tafel der Arschbomben
Auf einer offiziellen Tafel stehen die üblichen Arten der Arschbombe© Radio Essen
Auf einer offiziellen Tafel stehen die üblichen Arten der Arschbombe
© Radio Essen
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Bilder vom Arschbomben-Contest

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