Sie sind hier: Über uns / Archiv / Kulturhauptstadt 2010: A bis Z
 

Kulturhauptstadt 2010: A bis Z

RUHR.2010 - Die Kulturhauptstadt von A bis Z

Wir waren Europäische Kulturhauptstadt 2010! Da hatten wir uns von Radio Essen gedacht, wir bingen uns Essener alle auf einen Stand. Wir erklären hier die Kulturhauptstadt von A-Z. Radio Essen Reporterin Angela Hecker hatte sich 2010 mit jedem einzelnen Buchstaben beschäftigt: A wie A 40 Stillleben, E wie Eröffnung oder P wie Programmhefte. Hier gibt es die Serie "Kulturhauptstadt von A-Z" zum anhören.

A - wie A40

Die A 40 unsere Ruhpott-Autobahn wurde am 18. Juli 2010 für ganze 60 Kilometer gesperrt. Anstatt Autos waren dort dann rund 20 000 Tische platziert. Es wurde gefeiert, gegessen und Sport getrieben. Was sonst noch dort los war, können sie sich unten anhören.

Außerdem zeigt unsere Tisch-Serie zum Stillleben viele verschiedene Gruppen, die die A40 belebt hatten.

Beitrag anhören

B - wie Besucherzentrum

Das Besucherzentrum auf Zollverein ist eins von 5 Besucherzentren der Metropole Ruhr. Die anderen sind in Duisburg, Dortmund, Bochum und Oberhausen. Seit 2009 hat das neue Besucherzentrum geöffnet. Was sich für das Kulturhauptstadtjahr geändert hatte können Sie sich unten anhören.

Beitrag anhören

C - wie Chöre

Am 04. und 05. Juni 2010 wurde die Metropole Ruhr zur Metropole Chor. Und jeder konnte mitsingen. "Sing  - Day of Song" hieß das Spektakel der Kulturhauptstadt. Chöre aus den europäischen Partnerstädten und rund 85 Chöre aus Essen erhoben an den beiden Tagen ihre Stimme.

Beitrag anhören

D - wie Denkmalpfad

Das neue Besucherzentrum auf Zeche Zollverein wurde Anfang Dezember 2009 eigeweiht. Die alte Kohlenwäsche ist Teil des Denkmalpfads. Entlang des Denkmalpfades spielt das Stück Kohle eine wichtige Rolle.

E - wie Erröffnung

Die Kulturhaupststadt 2010 hatte einen ordentlichen Auftakt. Teilweise gab es ja immer wieder ein Hin und Her um die Eröffnungsfeier. Erst sollten 2000 geladene Gäste zur Zeche Zollverein kommen und später in der Arena Auf Schalke weiterfeiern. Aber aus Geldmangel wurde das abgesagt. Tatsächlich wurde dann zuerst mit 1200 geladenden Gästen gefeiert. Zum Feuerwerk kamen dann uns tausende Besucher.

F - Fragen an die Kulturhauptstadt

Bevor das Kulturhauptstadtjahr losging standen sich Skepsis und Vorfreude gegenüber. Die einen kannten das Programm schon auswendig und die anderen fragten sich immernoch welchen Sinn das Ganze machte. In unserer Serie "Kulturhauptstadt A-Z" haben wir diese Fragen beantwortet. Deshalb kamen beim F wie Fragen die Essener zu Wort.

G - wie Gourmetfestival

Im Sommer 2010 gab es das Gourmetfestival Ruhr. Zwischen dem 1. und 30. Juni präsentierten die Küchenkünstler ihre Gerichte. Wir hatten berichtet, welche Restaurants die neue Ruhrgebietsküche präsentierten. Alle weiteren Infos gibt es nochmal zum anhören.

H - wie Hymne

Kultur ist ja alles mögliche: Essen, trinken, Theater, tanzen oder singen.
Im Kulturhauptstadtjahr wurde ganz schön viel gesungen.
Zum Beispiel am im Juni bei Sing -  Day of Song.
Da trällerten tausende Sänger in allen möglichen Städten ein und dasselbe Lied.
Das Kulturhauptstadtjahr brauchte aber auch noch eine passende Hymne.

J - wie Jugend

Für Essen und die Metropole Ruhr war das Kulturhauptstadtjahr die Gelegenheit die kulturellen Highlights zu zeigen. Es war aber auch eine Chance in einzelnen Projekten die Frage zu stellen, wie die Zukunft für unsere Region und für die Menschen aussehen sollte. Fragen, die vor allem für Jugendliche wichtig sind.

K - wie Konferenzen

Wie sieht die Zukunft im Ruhrgebiet aus? Darum ging es in verschiedenen Kongressen und Konferenzen im Kulturhauptstadtjahr. Da konnten sie auch hingehen und mitdiskutieren. Zwei Konferenzen haben wir Ihnen näher vorgestellt.

L - wie Local Heroes

Bei "Local Heroes" war jede Stadt der Metropole Ruhr jeweils eine Woche lang Mittelpunkt der Kulturhauptstadt Europas. Jede Stadt hatte ein eigenes Programm und durfte lokaler Held sein.

M - wie Metropole Ruhr

Ruhrpott, Ruhrgebiet oder Metropole Ruhr wie heißt es eigentlich richtig? Welche Städte gehören überhaupt zur Metropole Ruhr? Und woher kommt der Begriff. Unter M wie Metropole Ruhr gibt es die ersten Erklärungsversuche.

N - wie Nachhaltigkeit

Es war ja eine Menge geplant im Kulturhauptstadtjahr 2010. Zum Beispiel einen Tag Party auf der A 40 oder der 5. Juni an dem tausende Sänger an einem Tag dasselbe Lied sangen.
Aber nach 2010? Sollte Essen dann wieder kulturelles Ödland werden?
Das Kulturhauptstadtjahr sollte auch nach 2010 noch Nachwirkungen haben. Das sagte zumindest die Ruhr 2010 GmbH.

O - wie Odyssee Europa

"O" wie Odyssee.
Das war ein Projekt 2010 für echte Theater-Liebhaber.
Die Teilnehmer machten es praktisch wie König Odysseus im 8 Jahrhundert vor Christus: Eine Irrfahrt durch die Theaterhäuser im Ruhrgebiet.
An einem Wochenende besuchten sie 6 Schauspiele in 2 Tagen.

P - wie Programmhefte

Ein Überlebens-Führer zum Kulturhauptstadtjahr 2010 waren die Programmhefte! Aber da gab es einige. Den dicken Wälzer oder lieber die kleinen Heftchen für die einzelnen Programme. Da hatten Sie die Qual der Wahl.

Q - wie Quer

2300 Projektvorschläge wurden bei der Ruhr 2010 GmBH für das Kulturhauptstadtjahr eingereicht. Nur 300 davon wurden umgesetzt.
Die Macher der Ruhr 2010 hatten sich bei den meisten Ideen quer gestellt.
Radio Essen-Reporterin Angela Hecker beim Buchstaben Q wie Quer mit weiteren Ideen, die es nicht ins Kulturhauptstadtjahr geschafft hatten.
Die sogenannten Unprojekte 2010 können wir uns auch unter www.unprojekte.de ansehen.

R - wie Ruhr 2010

Sie waren für die Party auf der A 40 zuständig. Sie planten die Eröffnungsfeier auf Zeche Zollverein und versorgten die Journalisten mit Informationen. Die Macher von der Ruhr 2010 GmbH. Einige von den rund 100 Mitarbeierin stellte Ihnen Radio Essen Reporterin Angela Hecker vor beim Buchstaben R wie Ruhr 2010.

S - wie Straßenbahn

Wer mit der Kulturlinie 107 zur Eröffnungsfeier am 09. Januar wollte, der brauchte nicht mehr ganz so lange warten. Denn ab 2010 gab es einen neuen Fahrplan. Auch einige Haltestellen wurden umbenannt. Die Straßenbahnen fahren seit dem öfter. Und es kamen sogar neue Busse.

T - wie Trommeln

Die Kulturhauptstadt 2010 eintrommeln. Das passierte seit 2007 immer wieder. Da trommelten laufend Kinder für Kinder auf selbstgebastelten Trommeln. Die waren mit Freundschaftsbotschaften beklebt. Damit sollte an die Rechte der Kinder erinnert werden. Einige Schulen aus Essen nahmen auch daran teil. Aus dem Verein "Kinder sind der Rhythmus dieser Welt" war damit ein offizielles Projekt der Kulturhauptstadt geworden.

U - wie Unter freiem Himmel

Die Kulturhauptstadt sollte nicht nur im Saal stattfinden. Also ging es raus an die Luft. Beim Buchstaben U wie Unterfreiem Himmel geht es genau um diese Projekte. Die, die draußen unter freiem Himmel waren. Und da gab es nicht nur die Party auf der A 40. Auch die Loveparade kam wieder ins Ruhrgebiet nach Duisburg. Auch, wenn die leider ein tragisches Ende fand.

V - wie Volunteers

Im Kulturhauptstadtjahr wurden Besucher von überall erwartet. Heißt: es gab auch viele Fragen: Welche Fahrkarte brauch ich von Essen nach Bochum? Wo gibt es behindertengerechte Toiletten auf Zollverein? Und so weiter...
Die Kulturhauptstadt hatte hierfür extra persönliche Helfer und Helferinnen ausgebildet: Die sogenannten Volunteers.

W - wie Wegbeschreibung

Es war ja nicht ganz so einfach für unsere Besucher im Kulturhauptstadtjahr...
Fremde Stadt, viele kamen mit dem Zug und dann standen sie da an unserem schönen neuen Hauptbahnhof und wussten erstmal nicht wie sie von A nach B kommen sollten. Da waren Wegbeschreibungen sehr nützlich.

X - wie Plan X

Der Plan für die Eröffnungsfeier auf Zollverein stand schnell fest. Am 9. Januar 2010 durften 1200 Gäste mit Bundespräsident Horst Köhler, Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Ruhr 2010 Chef Fritz Pleitgen feiern. Und das unter freiem Himmel. Aber was war geplant wenn es regenet? Wenn Plan A nicht klappte, gab es einen Plan B oder C? In unserer Serie "Kulturhauptstadt von A-Z" haben wir das Ganze Plan X genannt. Radio Essen Reporterin Angela Hecker hatte sich nach weiteren Plänen erkundigt.

Y - wie Y-Hotel

Einige Besucher sind 2010 sicher ein paar Tage länger in Essen geblieben. Da brauchte man schon ein passendes Hotel. Das Y-Hotel bei uns in Essen bot fürs Kulturhauptstadtjahr einige Specials an. Zum Beispiel das Komplettangebot mit Dinner für 2, Übernachtung und 2 Tageskarten für das Folkwang-Museum und das GOP. Die Fahrkarte für die Kulturlinie 107 war auch noch mit drin. Aber manche brauchten auch nur die Übernachtung mit Frühstück. Wie man das passende Hotel findet? Das hören Sie hier.

Z - wie Zwei Berge

Das Projekt Zwei Berge eine Kulturlandschaft sollte die Landwirtschaft in den Mittelpunkt rücken. Essen ist ja nicht nur ruhr-grau, sondern auch ruhr grün.
An der Stadtgrenze zwischen Kray und Gelsenkirchen-Ückendorf gibt es gleich Zwei Berge. Den Essener Mechtenberg und die Rheinelbe-Halde.


Weitersagen und kommentieren
...loading...