Sie sind hier: Essen / Serien / Hörerfrage / Hörerfragen 2015 / März Hörerfragen
 

März Hörerfragen

Unsere Stadt hat viele Geheimnisse...

… aber nicht mehr lange. Eins nach dem anderen lüften wir bei unserer Radio Essen Hörerfrage. Vielen Dank für viele spannende Hörerfragen. Wer hätte gedacht, weshalb es immer weniger Spatzen in Essen gibt oder welche geheimnisvollen Lichter frühmorgens über die Stadt wandern? Wir haben alle Fragen und Antworten für Sie hier archiviert. Ganz bequem zum Nachlesen und Nachhören. Da geht bestimmt noch mehr.  

Haben Sie auch eine Radio Essen Hörerfrage? Dann schreiben Sie uns hier

Montag, 30. März

Regelt die Polizei noch den Verkehr, wenn eine Ampel kaputt ist? Das wollte Radio Essen-Hörerin Valerie wissen. Morgens gab es einen Ampelausfall in Rüttenscheid an der Kreuzung Alfredstraße / Kahrstraße / Witteringstraße. Durch den Sturm und den starken Regen war dort Wasser in die Schaltanlage geflossen.

Antwort:

Doch, die Polizei regelt noch gelegentlich den Verkehr, aber das ist seltener geworden. Polizeisprecher Peter Elke sagte uns: Das Verkehrsaufkommen auf den Essener Straßen ist gestiegen. Ein Polizist kann auf einer großen Kreuzung den Verkehr nicht alleine regeln. Es wird viel Personal gebraucht. Deshalb vermeidet man das. Im Fall Rüttenscheid hat man sich dagegen entschieden und einen kleinen Stau in Kauf genommen.

Freitag, 27. März

Sind die Pelikane und Gänse im Grugapark eigentlich Zugvögel oder überwintern die dort? Das hat uns Sandra Meyer aus Rüttenscheid gefragt. Sie geht regelmäßig im Grugapark spazieren und dabei sind ihr die rosa Pelikane und die grau-schwarzen Kanadagänse aufgefallen, die dort leben. Jetzt fragt sie sich: wo fliegen die im Winter eigentlich hin? Oder bleiben die Tiere bei uns in Essen?

Antwort:

Hermann-Josef Golbach arbeitet im Tierhof im Grugapark und er weiß die Antwort. Die Pelikane im Grugapark leben schon ganz lange dort und können auch nicht mehr fliegen. Normalerweise laufen sie frei im Park herum. Früher sind sie im Winter immer reingeholt worden. 

Die Kanadagänse gehören eigentlich gar nicht in den Grugapark. Sie sind Wildvögel und auch Zugvögel, aber der Grugapark hat ihnen so gut gefallen, dass sie im Winter einfach hier geblieben sind. Offenbar war es für sie nicht kalt genug, um wegzufliegen.

Und hier schließt sich der Kreis: weil die Kanadagänse da geblieben sind, heißt das, die Winter sind nicht mehr so hart wie früher mal. Deshalb müssen die Pelikane im Grugapark auch nicht mehr reinkommen, wenn es Winter wird, sondern laufen weiter frei herum. Wenn es ihnen aber zu kalt wird, kommen sie zum Tierhof und klopfen an die Scheibe - dann werden sie reingeholt. Ansonsten werden sie draußen gefüttert und da fällt auch immer ein bisschen Futter für die Kanadagänse ab.

Donnerstag, 26. März

Warum steht der Weihnachtsbaum eigentlich noch auf dem Kaiser-Otto-Platz in Steele? Marco Klinder wohnt selbst in Steele und hat sich auch über das Überbleibsel aus der Weihnachtszeit gewundert. Deshalb hat er sich mit seiner Hörerfrage an uns gewendet. 

Antwort:

Steele ist einfallsreich! Da wird einfach ein bisschen Geld gespart! Der ehemalige Weihnachtsbaum bleibt stehen und wird im Mai tatsächlich zum Maibaum umfunktioniert! Damit der Maischmuck angebracht werden kann, müssen natürlich die Äste abgesägt werden. Leon Finger ist einer der Organsiatoren des Weihnachtsmarktes und kennt auch die Planung rund um den Maibaum:

Dienstag, 24. März

Warum sind im Glasdach über dem Busbahnhof am Hauptbahnhof Löcher drin?
Barbara Wagner aus Dellwig wundert sich: jedes Mal, wenn sie mit dem Bus fährt und es regnet, wird sie am Hauptbahnhof nass. Über dem Busbahnhof an der Südseite (Bussteige 7-9) des Hauptbahnhofes ist ein Glasdach. Und darin sind zwei große Öffnungen. Warum ist das so, fragt sie sich? Gibt es dafür einen Grund oder ist das nur, weil es schön aussieht?

Antwort:

Die Frage haben wir an die Stadt, die Bahn und die EVAG weitergegeben. Die drei Stellen waren gemeinsam dafür verantwortlich, den Bahnhof bis zum Kulturhauptstadtjahr 2010 komplett zu renovieren. Olaf Frei von der EVAG kannte dann die Antwort. Es hat keine betrieblichen Gründe (z.B. dass Rauch abziehen kann oder wegen der Belüftung). Der Grund ist wirklich nur, weil es schön aussieht: der Architekt (ein Architekt aus Werden) hat den Entwurf so gestaltet. Und allen hat dieser Entwurf am besten gefallen, deshalb ist das Glasdach so gebaut worden. Warum der Architekt das Dach so geplant hat und nicht anders, können wir aber auch nicht beantworten. Er hatte keine Zeit, mit uns zu sprechen.

Montag, 23. März

Warum trennen wir überhaupt den Müll?
Mirco aus Bredeney hat beim Müll runter bringen immer ein schlechtes Gefühl. Beim ihm im Haus gibt es nämlich keine gelbe Tonne, sondern nur eine graue. Und da schmeißt er alles rein: Plastik, Papier, Pappe, Essensreste. Andere Leute trennen ihren Müll nach Plastik, Papier und Biomüll. Am Ende kommt aber doch alles an den gleichen Ort, oder?

Antwort:

Bettina Hellenkamp von den Entsorgungsbetrieben (EBE) wusste die Antwort. Der Müll aus den grauen Tonnen wird ins Müllheizwerk nach Karnap gefahren. Der Müll aus den braunen, gelben und blauen Tonnen wird separat abgeholt, damit die Wertstoffe recycelt werden können. Der Müll aus den brauen Tonnen landet im besten Fall auf dem Kompost oder wird in der sogenannten Vergärungsanlage zu Energie. Aus dem Papier in der blauen Tonne wird neues Papier und auch aus dem Plastik in der gelben Tonne soll neues Plastik entstehen. Sie sagt: Mülltrennung ist deshalb sinnvoll. Und das Gerücht, dass am Ende alles wieder in der Verbrennung landet, stimmt auch nicht.

Radio Essen-Reporterin Nina Loges hat sich in der Müllverbrennungslage in Karnap mal angeschaut, wo der Müll hinkommt und was damit passiert.

Freitag, 20. März
Quelle: Jenny Sturm, Fotolia

Wie alt ist die älteste Person bei uns in Essen?
Das wollte Kathi aus Steele wissen. Sie hatte selbst erst vor kurzem Geburtstag und ist dabei auf die Frage gekommen. 

 

 

Antwort:

Die Seniorin auf dem Treppchen ist stolze 107 Jahre alt. Eine ganz schöne Hausnummer. Was die alles erlebt haben muss: Radio Essen-Reporterin Nina Loges hat mal eine Zeitreise durch ihr Leben unternommen und nimmt Sie mit durch die Stationen, die unsere älteste Einwohnerin vielleicht erlebt hat in ihrem langen Leben.


Aber wie wird man überhaupt so alt und bleibt dabei gesund? Die Menschen in Essen hatten da einige Ideen zu. Von Sport und gesundem Essen über das komplette Gegenteil wie Fast Food, rauchen und trinken ist alles dabei.


Donnerstag, 19. März
Straßenbahn 107 Abzweig Katernberg

Warum ist die 107 immer so brechend voll und warum setzt die EVAG nicht mehr Bahnen oder Schulbusse ein? 
Martina Rohrbach aus Katernberg macht sich Sorgen um die Schulkinder! Bei der Straßenbahnlinie 107 ab der Haltestelle Abzweig Katernberg ist es morgens immer rappelvoll. Teilweise muss sie zwei Bahnen abwarten, um reinzukommen. Für Sie würden mehr Bahnen oder Schulbusse Sinn machen.

Antwort:

Die Antwort von der EVAG: Morgens im Berufsverkehr fahren mehr Bahnen. Unser Reporter Marcel Kleer hat sich mit Martina Rohrbach getroffen und ist die 107 mal Probe gefahren. Mehr zur Verkehrssicherheit in unserer Stadt gibt es hier bei Radio Essen.


Dientag, 17. März

Warum gibt es bei uns in der Stadt eigentlich keine Park-App? Alexander Fritz aus Steele nervt die Kleingeldsuche am Parkautomaten. Er möchte wissen, warum gibt es bei uns eigentlich keine Park-App wie in Köln? Mit ihren Daten schickt der Veranstalter der App eine Plakette per Post zu Ihnen nach Hause. Diese kommt in die Windschutzscheibe vom Auto. Unterwegs in der Innenstadt loggen Sie sich ein und die App wählt die nächste Parkuhr aus. Unsere Politessen in Essen könnten dann sehen, dass sie über die Parkapp ihre Parkgebühren zahlen. Sie müssen nur noch eingeben wie lange Sie parken wollen. Am Ende des Monats würden die Parkgebühren von Ihrem Konto abgebucht werden.

Antwort:

Wir haben bei der Stadt mal nachgefragt ob so eine App bei uns denkbar ist. Eine App könnte so aussehen, wie die aus Köln. Die Stadt sagt, dass das auch denkbar ist, aber noch nicht in nächster Zeit. 

Montag, 16. März

Wie hat unsere Stadt ihre Schutzpatronen bekommen? 
Radio Essen-Hörer Kosmas Lazaridis hat uns gefragt, wie Cosmas und Damian eigentlich die Schutzpatrone unserer Stadt wurden.

Antwort:

Cosmas und Damian...das waren zwei Ärzte, getötet von den Römern. In der Domschatzkammer am Burgplatz sind Reliquien der beiden Märtyrer. Aber wie sind die nach Essen gekommen? Der heilige Altfrid gründete in Essen ein Frauenstift. Und dieses Stift brauchte wertvolle Schmuckstücke. Die Antwort gibt es von Ina Germes-Dohmen von der Domschatzkammer. 

Donnerstag, 12. März

Warum gibt es keine Brücke über den Baldeneysee von der Lerchenstraße Richtung Werden? 
Carsten Stender hätte gerne eine Brücke. Dann könnte er über den Baldeneysee schneller nach Werden fahren. Stender hatte von seinem Vater gehört, dass vor Jahren mal eine Brücke an der Lerchenstraße über den Baldeneysee gebaut werden sollte. Daraus ist aber nie etwas geworden.

Antwort:

Die Antwort führt uns zurück in die 1920er Jahre. Laut Stadt gab es damals die Pläne. Was es allerdings noch nicht gab: Den Baldeneysee. Stattdessen floss damals die Ruhr durch Werden.

Wir haben weiter nachgefragt - und zwar beim Werdener Verkehrsverein. Die Antwort von dort: Als klar war, dass der Baldeneysee entsteht, war auch die Brücke vom Tisch. Sie hätte kaum noch Sinn gemacht, weil an der Stelle der Baldeneysee am längsten ist. 

Donnerstag, 12. März

Sind mehrere Straßen in Bredeney nach den Kindern der Krupp-Familie benannt? 
Anja Kowalski aus Bredeney ist von Alfred Krupp und seiner Familie fasziniert. Sie wohnt in der Nähe der Villa Hügel, ihr Mann ist selbst Kruppianer. Deshalb hat sie sich mit der Geschichte und den Kindern von Bertha Krupp und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach beschäftigt. Dabei hat Anja Kowalski festgestellt: In der Brandenbuschsiedlung, in der Sie wohnt, gibt es eine Arnold-, Harald-, Eckwert,-
Klaus-, und eine Waltraudstraße. 
Sie fragt uns, ob die Straßen nach den Kindern der beiden Krupps benannt sind.

Antwort:

Die Antwort von der Krupp-Stiftung und der Stadt: Ja! Die Frage geht hier aber weiter: Bertha und Gustav hatten acht Kinder, in der Brandenbuschsiedlung sind aber nur fünf. Es fehlen also: Irmgard, Alfred und Berthold.

Ihre nächste Frage: Haben die drei auch eine Straße hier in Essen? Die Antwort von der Stadt: Ja, die Alfredstraße ist nach Alfred Krupp benannt. Die anderen Straßen haben nicht unmittelbar etwas mit den Krupps zu tun. Die Straßen hießen aber schon so, bevor die beiden geboren worden sind. Deshalb hat es für die Stadt keinen Sinn gemacht, eine zweite "Irmgardstraße" zu benennen. 

Und dann kommt da noch eine dritte Frage dazu: Wo ist überhaupt die Irmgardstraße? Im Stadtplan gibt es ja keine mehr! Es gab eine Irmgardstraße. Sie wurde von den Nationalsozialisten in Von-Seekt-Straße umbenannt. Vor kurzem gab es für die Rüttenscheider eine Abstimmung, ob die Straße wieder ihren ursprünglichen Namen wieder bekommen soll. Ein Bürgerentscheid hat entschieden: Nein.

Mittwoch, 11. März

Was bedeuten die weißen und gelben Quadrate auf der A40? Quadratisch, praktisch und möglicherweise sinnlos? Die gelben und weißen Quadrate auf der A40 geben uns bei der Hörerfrage das nächste Rätsel auf. Sie kleben zum Beispiel in Höhe Frohnhausen mitten auf der Fahrbahn und wirken durchaus willkührlich verteilt. Was soll das fragt, sich Susanne Mills aus Steele. Wir haben uns um die Antwort gekümmert.

Antwort:

Andreas Wick von StraßenNRW kann die Quadrate erklären. Die gelb-weißen Quadrate sind Markierungen. Ein Auto von StraßenNRW fährt mit einem Laser und einer Kamera die Strecken ab. Es scannt den Boden und kann sehr genau feststellen, ob im Asphalt kleine Risse sind. Dort kann im Winter Wasser gefrieren, die Straße aufplatzen und Schlaglöcher entstehen. Mit der Lasertechnik will StraßenNRW das verhindern. Die Markierungen sind wichtig, damit auf den Videos hinterher ausgewertet werden kann, in welchem Abschnitt die Problemstellen waren.

Dienstag, 10. März

Wieso gibt es schon seit 25 Jahre in Bergerhausen zwei alte Bauruinen? Bastie Hattermann aus Bergerhausen hat eine Frage, die ihn schon seit 25 Jahren beschäftigt. Die Ruinen sind in der Bauvereinstraße und am Seniorenwohnheim "Am frommen Joseph". Diese Frage haben wir an die Stadt Essen weitergegeben und die Antwort fällt leider so aus wie bei vielen anderen Bauruinen in Essen.

Antwort:

Solange von dem Gebäude keine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeht, kann die Stadt niemanden zwingen sein Bauvorhaben zu beenden. Oft ist den Bauherren einfach nur das Geld ausgegangen oder zum Beispiel interessieren sich die Erben nicht mehr dafür.

Montag, 09. März

Warum ist da ein Punkt unter der Hausnummer? Der Frohnhauser Lothar Plaga hat keine Ahnung, warum seine Hausnummer anders als andere ist. Er selbst hat lange recherchiert und nach einer Lösung gesucht.

Antwort:

Wir haben sämtliche Experten und Behörden in der Stadt zu Rate gezogen. Leider bislang ohne Erfolg: 

Stadt, Stadtarchiv, Planungsamt, Stadtwerke, Uni Essen und sogar einen "Experten für Hausnummern" von der Uni Wien haben wir gefragt.

Freitag, 06. März

Hatte die letzte Haltestelle der Linie 109 mal einen anderen Namen? Marcel Meyer aus Frohnhausen hat um die Ehre gewettet! Er sagt, dass die vorletzte Haltestelle der Linie 109 in Frohnhausen vor langer Zeit "Raumerstraße" hieß. Sein Kollege hat dagegen gehalten. "Die vorletzte Haltestelle hieß schon IMMER Kieler Straße", sagt er. Wer hat gewonnen?

Antwort:

Wir haben Olaf Frei von der EVAG gefragt. Die Haltestelle hieß wirklich mal "Raumerstraße". 1954 wurde sie dann umbenannt. Macel Meyer hat seine Wette gewonnen. 

Donnerstag, 05. März

Wieso heißt der kleine Kinosaal in der Lichtburg "Sabu"? Petra Rauer aus Rüttenscheid liebt Kinosessel, Popcorn und Leinwand. Sie besucht gerne die Lichtburg an der Kettwiger Straße. Dort gibt es neben dem großen Saal auch den kleineren Saal. Der heißt "Sabu" - aber warum? Diese Frage hat sie uns geschickt!

Antwort:

Wir haben bei der Lichtburg nachgefragt. Christiane Hüls erklärt, dass der Gründer der Lichtburg ein großer Fan vom indischen Schauspieler Sabu war.

Mittwoch, 04. März

Woher kommt der Name unserer Stadt? Essen ist fertig! So oder so ähnlich muss Gott gerufen haben, als er unserer Stadt erschaffen hat. Rolf Remlinger aus dem Südviertel möchte wissen, woher eigentlich der Name unserer Stadt kommt. Wir haben recherchiert und erklären, warum Essen eigentlich Essen heißt.

Antwort:

Der Name „Essen“ kommt ursprünglich vom altsächsischen „Asnidi“. Es bezeichnet einen „Ort der Esche“. Der Name könnte ein Hinweis sein, wie Essen im frühen Mittelalter ausgesehen hat. Im Jahr 852 soll dann der Heilige Altfried auf dem Gut seiner Eltern am heutigen Burgplatz das Stift gegründet haben. Damit startet die Geschichte der Stadt. Aus dem altsächsischen Asnidi wurde dann später das lateinische Assindia. Aus Assindia wurde das heutige Essen.

Dienstag, 03. März

Wieso heißt eine Straße in Essen "Elbinger Knie"? Täglich fährt Radio Essen Hörerin Andrea Lindemann an der Strasse vorbei und wundert sich über den Namen. Daniel Wimmer von der Stadt Essen hat uns bei der Recherche zu dieser Radio Essen Hörerfrage unterstützt.

Antwort:

Viele Straßen wurden nach Randgebieten benannt. Die Straße wurde nach der ostpreußischen Stadt Elbing benannt. Das Knie kam dann noch dazu, weil die Strasse einen deutlichen Knick macht. Damit ist auch die Radio Essen Hörerfrage von Andrea Lindemann geklärt.

Montag, 02. März

Wofür wird die Hundesteuer erhoben? Das wollte Radio Essen Hörer Ulrich Kalippke aus Altenessen wissen. Wir haben die Frage an unsere Radio Essen Hörer auf der Kettwiger Strasse weitergegeben.

Antwort:

Zur Beantwortung dieser Radio Essen Hörerfrage musste unser Reporter Timm Schröder zurück ins Mittelalter. Aktuell kostet in Essen ein Hund 156,00 Euro. Für zwei Hunde muss 216,00 Euro je Tier gezahlt werden. Bei drei Hunden sind 252,00 Euro je Tier fällig. Für gefährliche Hunde werden 852,00 Euro je Tier kassiert. Diese Gebühr kann gegebenfalls auf 288,00 Euro reduziert werden. Hierfür ist dann aber zum Beispiel ein Hundeführerschein vorgelegt werden. Infos dazu gibt es in der Hundesteuersatzung der Stadt Essen.

Mehr Hörerfragen finden Sie hier:

Hier geht es zurück zu allen Hörerfragen aus dem Jahr 2015. Viel Spaß beim Stöbern!

 

 


Weitersagen und kommentieren
...loading...