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Grenzgänger

25 Jahre Radio Essen - 25 Stadtteilgrenzen - 25 Tage Sommertour

Die Radio Essen Grenzgänger-Tour in den Sommerferien 2017.

Zu unserem 25. Geburtstag sind wir an die Grenzen gegangen! Und zwar an Stadtteilgrenzen. Jeden Tag waren wir an einer anderen Stadtteilgrenze in Essen unterwegs und das 25 Mal. So haben wir alle unsere 50 Stadtteile besser kennengelernt und viele von Ihnen getroffen. Ein Sommer in Essen: Es war uns ein Fest!

Wenn Sie Ihren Stadtteil verpasst haben: Hier gibt es jede Menge Fotos und vieles zum Nachhören aus allen Stadtteilen!

Highlights zum Nachhören

Grenzgängerin Nina Loges hat auf der Radio Essen-Sommertour viel erlebt und gesehen. Radio Essen-Reporterin Madeleine Onucka hat die Highlights der Tour zusammengefasst.

Interviews zum Nachhören

Unterschlupf an einem verregneten Finale - So klang es bei JesusChris im Südviertel:

Grenze 25: Südviertel/Südostviertel
Die Grenze zwischen den Stadtteilen ist am Moltkeplatz
Da gibt es Kunstwerke..
..und wunderschöne Villen mitten in der Stadt
Danach ging es ins Südviertel
In die Galerie JesusChris
Hier wacht der süße Leo
Coole Friese, cooler Typ!
Genau wie die beiden Besitzer:
Jesus und Chris
Die mit uns viel Quatsch gemacht haben ;-)! Genau das richtige für's große Finale der Grenzgänger-Tour!
Letzte Station: Stadtgarten - Tschüss, bis nächsten Sommer!
Grenze 24: Schönebeck/Altendorf
Auf der Brücke zwischen Schönebeck und Altendorf hat unsere Grenzgänger-Tour heute ihren Anfang genommen...
...Hannelore aus Schönebeck fährt gerne mit dem Fahrad über die Brücke...
...und sammelt Obst für selbstgemachte Marmelade: Brombeeren...
...und Blaubeeren...
An der Schule Bockmühle haben wir Siegfried getroffen. Er hat die neue Sportanlage für die Stadt Essen gebaut!
Mitten in Altendorf liegt die Erholungsoase Niederfeldsee!
Auf der Sportanlage Ardelhütte in Schönebeck trainieren die fußballverrückten Mädels und Jungs fleißig!
Oma Gabriele schaut ihrem Enkel Karim begeistert zu!

Ein ganz schön sportlicher Tag in Schönebeck und Altendorf liegt hinter uns. Los ging es an der neuen Sportanlage der Gesamtschule Bockmühle. Siegfried hat die Sportanlage für die Stadt Essen gebaut und freut sich schon auf die Kinder...

Grenze 23: Stadtmitte/Westviertel
Die Grenze zwischen Stadtmitte und Westviertel liegt idyllisch hinter der Folkwang Musikschule
Hier gibt es die vielleicht coolste Schaukel - auf die auch Erwachsene passen ;-)
Danach ziehen wir weiter ins Westviertel zum Krupp Park
Hier gibt's sogar ein Volleyball-Feld
Und wunderbare Blumen wachsen hier
So lässt sich die Mittagspause gut verbringen meint Frederick
Schön bunt!
Dieser kleine Robo-Rasenmäher macht die Arbeit alleine
Später ziehen wir mit dem Radio Essen-Wagen in die Stadtmitte..
Bei Andre Gerschermann gibts eine Gratis-Inspektion für uns
Sein Urteil: Top Auto!
Wenn nicht gerade das Radio-Team kommt, ist auch mal das Fernsehen da: Er arbeitet oft mit Panagiota von "Biete Rostlaube, suche Traumauto"
Grenze 22: Kupferdreh/Byfang

So war der Tag in Kupferdreh und Byfang. Los ging es in Byfang mit einer kleinen Bagger-Einführung von Stefan Gustrau

 

 

Hier ist die Grenze zwischen Byfang...
...und Kupferdreh...
Hörerin Birgit hat uns zum Wasserturm nach Byfang geschickt...
...und die Aussicht war, wie versprochen, der Hammer! Danke Birgit
Sandra geht hier gerne mit ihrer Tochter spazieren...
Sandra und Dennis haben uns vor dem Regen gerettet..Übrigens an Dennis Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
Zur Feier des Tages durften wir dann auch direkt mal Bagger fahren..eine Einführung gab es von Stefan...
...Das hat unserer Grenzgängerin Spaß gemacht!
bei Volker und Petra waren wir dann zum Kuchen eingeladen. Die Nachbarn Katrin und Peter waren auch dabei...
...was für ein Garten. Ein Traum!
In Kupferdreh geht es ganz schön tierisch zu. Riesen-Hund Damon wohnt bei Petra und Volker...
...Katrin und Peter halten Pferde, Enten, Hühner...........

Grenze 21: Burgaltendorf/Horst
Das ist wirklich schön hier!
Ein Blick von der Schwimmbrücke in Horst.
Das Haus Horst ist ein denkmalgeschützter alter Rittersitz...
Das Eherenmal erinnert an den Ruhraufstand der Bergarbeiter im Ruhrgebiet...
...eignet sich aber auch als idyllisches Freizeitplätzchen....
...finden auch Nina und Daniel.
Namensgeber des Stadtteils Burgaltendorf ist die Burg Altendorf...
...ganz schön groß hier. Da kann man sich durchaus mal verirren!
Der Hausherr Ritter Rudi passt auf!!
Angelika und Hansi feiern heute ihren 8. Jahrestag! Wir gratulieren :-)
Das Blumenfeld an der Alten Hauptstraße in Burgaltendorf lädt zum Pflücken ein!
Da lassen wir uns nicht lange bitten :-)...
...Eine bunte Blumenwiese mitten in Essen...
...Das haben sich Peter und sein Sohn aus Kupferdreh auch gedacht und ordentlich zugeschlagen!

Das war ein ganz schön romantischer Tag in Burgaltendorf und Horst. Die Highlights hören Sie hier:


Grenze 20: Bergerhausen/Rellinghausen
Unsere Grenze liegt hier. Der Straßenname hat uns neugierig gemacht
Zum Glück kannte Anwohnerin Martina aus Rellinghausen die Geschichte des "Hexenwahns" im Ruhrgebiet und hat uns diese Tafel gezeigt
Schloss Schellenberg in Rellinghausen
Wunderschön hier!
Für ziemlich viele Firmen ist das Schloss ein Arbeitsplatz
Nina macht das Schloss unsicher
Auf dem Gelände steht auch eine kleine Kapelle
Zu Besuch auf dem Schürmannhof in Bergerhausen
Herbert aus Kray wohnt jetzt seit einem Monat auf dem Schürmannhof - er hat Nina den Hof gezeigt
Schön idyllisch!
Hier gibts viele Tiere. Die Gänse passen auf den Hof auf.
Auch Alpakas hat der Schürmannhof zu bieten. Ganz schön süß!
"Guten Tag, Sie auch hier?!"
Danach ging es zum Blücherturm in Rellinghausen. Dort wurden früher Hexen "verurteilt"
Gerhard Schulte von der Bürgerschaft konnte uns vieles interessantes erzählen
In Rellinghausen an der Frankenstraße steht die älteste Kneipe in NRW. Leider gibts hier kein Bier für unsere Reporterin. Seit 5 Jahren steht sie leer.

Grenze 19: Gerschede/Bedingrade
Nicole aus Bergeborbeck kümmert sich jeden Morgen um ihr Pferd am Reitstall Göken in Bedingrade
Grenzgängerin Nina mit "Storm of Night" - er wurde in einer stürmischen Nacht geboren
Hahn "Hähnchen" ist der Boss am Stall
Danach wars ziemlich einsam für unsere Grenzgängerin
Der alte Dorfkern von Gerschede beheimatet süße Fachwerkhäuschen..
..und das kleine Marienhäuschen, gebaut 1784. Danach ging's nach Hause. Idyllisch aber etwas zu einsam für unsere Grenzgängerin ;-)

Schön idyllisch aber auch schön ruhig. Zu ruhig für unsere Nina. Radio Essen-Reporterin Madeleine Onucka hat gemeinsam mit ihr vergeblich das große Abenteuer gesucht.


Grenze 18: Bergeborbeck/Vogelheim
Karl-Heinz Kirchner aus Vogelheim hat uns eine private Führung durch seinen Stadtteil gegeben
Auf dem Spielplatz gegenüber der Gesamtschule Nord gibt's eine spaßige Gondel
Nina hat sie direkt mal ausprobiert und für gut befunden
Damals und heute
Die Siedlungen in Vogelheim werden rundum verschönert
Hier "Zum Sporttreff" in Vogelheim dreht sich alles um Fußball. In den 70ern kamen sogar die Top-Spieler von RWE auf ein Bierchen vorbei
Nach der Geschichtsstunde darf natürlich auch ein Besuch im Stadion nicht fehlen
Am Freitag wirds hier wieder voll in Bergeborbeck. Ralf freut sich schon aufs ausverkaufte Pokalspiel

In Vogelheim hatte unsere Grenzgängerin Nina Loges einen privaten Führer. Radio Essen-Hörer Karl-Heinz hat ihr die schönen Ecken in seiner Heimat gezeigt:


Grenze 17: Frillendorf/Ostviertel
In Frillendorf gehts zuerst auf den Verkehrsübungsplatz
Ann-Kathrin und Tante Julia üben heute zum ersten Mal
Eingeparkt wie 'ne Eins ;-)
Die leerstehende Kirche St. Barbara im Ostviertel hat uns begeistert
Sie ist rundherum bunt bemalt
Wir bleiben bei Kunst: Die schöne Galerie an der Elisabethstraße in Frillendorf
Wir linsen mal rein
Das umgebaute Zechengebäude beeindruckt mit riesig hohen Decken
Aber auch von außen ein echtes Schmuckstück!
Früher sah es mal so aus hier...
...da gefällt es uns heute schon besser.
Außerdem hängt hier jede Menge Kunst im Flur. Toll, dass man in Essen so besonders wohnen kann.

Gestartet hat die Tour am TÜV an der Grenze zwischen Frillendorf und dem Ostviertel. RE-Reporterin Madeleine Onucka hat sie begleitet.


Grenze 16: Karnap/Altenenessen-Nord
Auf der Zweigertbrücke ist die Grenze zwischen Karnap und Altenessen-Nord...
...Ein schönes Plätzchen im Norden
Ganz schön alt! Hätten Sie es gedacht?
Im Kistengarten am Thusneldaplatz wird ordentlich angebaut! Wer will, der hilft mit!
Ganz schön grün hier...
...Herr Schmidt vom Bürgerverein Karnap mäht fleißig den Rasen...
Achim aus Karnap hat uns in seinen Garten eingeladen. Schön hier...
...wäre da nur nicht dieses blaue, unübersehbare Problem im Nachbargarten!
Hund Shadow versteckt sich bei diesen Temperaturen lieber im Schatten...
Zum Abschluss gibt es noch ein Gruppenfoto aus Achims Garten!

Unsere Radio Essen Grenzgängerin startete den Tag auf der Zweigertbrücke. Wo es unsere liebe Nina Loges so hingetrieben hat, das hören Sie hier:


Grenze 15: Steele/ Huttrop
Noch sucht Nina den schönsten Ort in Steele...
...direkt an der Ruhr lässt es sich erstmal aushalten!
Und direkt nebenan steht im Freibad-Steele der Ferien-Wasserspaß auf dem Plan!
Unsere Grenzgängerin darf sogar mit dem Kanu mitfahren..
...wie gut, dass Allegra den richtigen Weg kennt.
Ein erfrischendes Bad in der Ruhr gehört natürlich auch dazu!
Die Kinder haben den alten Baumstamm "Krokodil" getauft
Langsam kommt die Sonne raus
So lässt es sich aushalten hier an der Ruhr in Steele
Aber windig ist es! Sogar die Enten gehen in Deckung.
Wir testen unsere Radio Essen-Jacke unter der eiskalten Dusche auf Wasserfestigkeit. Test bestanden!
Zeit für den Abschied: Der letzte Tag im Sommercamp und wir müssen auch los :-)

So klang der Tag beim Ferien-Wasserspaß in Steele


Grenze 14: Überruhr-Hinsel/Überruhr-Holthausen
Bei unserer Reise durch Überruhr sind wir sogar an der Milchstraße vorbei gekommen ;-)
Und haben das Mysterium der Klapperstraße gelöst
Bei Bauer Groote gabs nette Pferde
Und einen netten Bauern
Im Wichteltal kam dann endlich die Sonne raus
Und die hungrigen Ziegen auch
Das Radio Essen-Mikro schmeckt nicht
Dafür gabs Äpfel von Kira aus Überruhr
Betriebsleiter Alexander hat uns sogar ins Gehege gelassen...
...und uns viele interessante Geschichten rund um Ziegen und Überruhr erzählt

Grenze 13: Rüttenscheid/ Stadtwald
Die Grenze zwischen Rüttenscheid und Stadtwald...
...verläuft genau über die Fahrradtrasse an der Wittenbergstraße.
Dort wartet Reinhold aus Rüttenscheid noch auf seinen Fahrrad-Kumpel.
Weiter geht´s auf dem Trimm-Dich Pfad an der Schillerwiese!
Alles gar nicht so einfach...
...Christoph und David sind dafür richtige Sport-Experten.
Zur Entspannung ging's in die Gruga. Die Bimmelbahn war leider voll also ab ins Labyrinth...
Raushelfen mussten unserer Grenzgängerin Laura und Odin.

Grenze 12: Leithe/ Freisenbruch
Wie praktisch! Bauer Ridder wohnt direkt an der Grenze...
...und der gemütliche Hofladen ist unser erstes Ziel!
Weiter geht´s zum Bauernhof Mechtenberg.
Dort kann sich Grenzgängerin Nina erstmal austoben...
...und Andrea Maas beim Nähkurs für Kinder treffen!
Nur einer hat natürlich immer was zu meckern!
Schweinchen - oder Reporter, das ist hier die Frage!
Dann wohl eher das Schwinchen "Minimum"?
Viele Kinder genießen die Ferien auf dem Bauernhof.
Beim Kettcar fahren auf dem Hof wird irgendwie jeder wieder zum Kind.
Und in Freisenbruch gehts tierisch weiter -
denn kleine Ponys "arbeiten" hier als Rasenmäher!

Grenze 11: Heidhausen/Kettwig
Die Grenze zwischen Heidhausen und Kettwig verläuft direkt zwischen zwei Bauernhöfen durchs Maisfeld
"Heuballen springen" macht Spaß
Im Maisfeld verstecken aber auch
Joachim Ladwig leitet die Jugendherberge in Heidhausen
Am Pastoratsberg kann man Dinge "bergauf" rollen lassen. Eine optische Täuschung.
Hier auf der Preutenborbeckstraße in Heidhausen ist der höchste Punkt der Stadt
Auf dem Schiff Thetis direkt am Wasser in Kettwig kann man eine gute Pause einlegen
Gerhard Stiehler wohnt in der vielleicht engsten Gasse von Kettwig
Hat was von Urlaub in Italien
Das Auf- und Ab ist gutes Beintraining
Rund um die Kirche ist es bunt
Die alten Fachwerkhäuser machen Kettwigs Altstadt aus

So war die Woche:

Wow - schon 10 Tage Sommertour "Grenzgänger"! Was wir alles erlebt haben. Es wird wirklich in keinem Stadtteil langweilig. Das Wetter hat diese Woche nicht so mitgespielt, aber wir haben zum Glück bei Starkregen Unterschlupf, nette Unterhaltungen und Kaffee gefunden. In Dellwig gab es Eis bei T&T, in Kray gabs lecker Pommes bei "Frits&Tits". Sport und Natur haben aber auch nicht gefehlt: Im Krayer Volksgarten haben wir die nette Entenmama Krissy kennengelernt. Und ne Runde Minigolf im Regen durfte auch nicht fehlen.  Bei besserem Wetter gings nach Borbeck - da haben wir den kleinsten Lieferwagen Essens gesehen UND erklettert. Am Donnerstag gings nach Schuir, in die einzige Wohnsiedlung im Stadtteil. Einsam wars trotzdem nicht: neben Straußen haben wir mit Hunden gespielt und jede Menge nette Essener haben uns ihre Geheimtipps verraten. Unser Highlight: Die historische Stadttour durch Haarzopf mit interaktiver Karte. Am letzten Tag gabs tolle, vegane Leckereien in Frohnhausen bei Petra und ihrer Tochter. Außerdem haben wir selber Blümchen gepflanzt im Planckgarten - eine grüne Oase mitten in der Stadt.

Grenze 10: Frohnhausen/Holsterhausen
Das könnte die lauteste Stadtteilgrenze in unserer Stadt sein. An der Breslauer Straße wird Holsterhausen von Frohnhausen getrennt
Schnell an einen entspannteren Ort. Das vegane Café Prinzessinnenglück (bald DankBar)...
...hat grandiosen Kuchen...
...und eine Köstlichkeit namens 'goldene Milch'. Ganz schön lecker!
Zeit für ein bisschen Natur...mitten in der Stadt...
...im Planckgarten in Holsterhausen gibt es jede Menge Gemüse...
...Kohlrabi, Radieschen, Kürbis und und und...
Hier kann jeder sein eigenes Beet bepflanzen...und ein bisschen entspannen!
Annika Schank vom Museum Folkwang gärtnert jeden Freitag in den Ferien mit Kindern auf der Grünfläche vor dem Museum...
...Hier entsteht gerade ein Barfußpfad!

Auf unserer Tour zwischen Frohnhausen und Holsterhausen haben wir 'Goldmilch' getrunken und unseren grünen Daumen ausgetestet. Annika Schank vom Museum Folkwang gärtnert jeden Freitag in den Ferien mit Kindern auf der Grünfläche vor dem Museum. Heute ist ein Barfußpfad entstanden.


Grenze 9: Schuir/Haarzopf
Schöne Baumdeko macht die Grenze zwischen Schuir und Haarzopf gut sichtbar
...und die Tiere passen sich farblich perfekt dem Radio Essen Look an!
Das ist die einzige Siedlung in Schuir...
...ob das wohl Essens höchste Hecke ist? Ein bisschen wie bei Alice im Wunderland
Uwe kümmert sich um die schönen Gärten in Schuir...
...und Hund Leo hilft!
Ein Besuch auf der Straußenfarm in Schuir darf natürlich nicht fehlen...
...vor allem wenn wir so nett begrüßt werden
Auf dem Swingolf-Platz hat Martina uns direkt mal eine Einführung gegeben
Bei so einem Platz lacht das Golferherz!
Wir haben in Haarzopf die interaktive Karte vom Bürgerverein Haarzopf/Fulerum e.V. verfolgt
...Da kann man eine Menge historische Infos über den Stadtteil herausfinden!

Auf unserer Tour zwischen Schuir und Haarzopf hat es uns nicht nur zum Swingolf an der Straußenfarm in Schuir gezogen, sondern auch in die Siedlung an der Schau Ins Land Straße in Schuir. Das ist übrigens die einzige Siedlung in ganz Schuir. Ein schönes ruhiges Fleckchen!


Grenze 8: Bochold/Borbeck-Mitte
Die Grenze wird deutlich durch die Matthäuskirche markiert! Die Bocholder Straße teilt Bochold und Borbeck
In Borbeck haben wir das kleinste und süßeste Umzugsauto entdeckt. Ist wie mit Duplo spielen ;-)
Ein bisschen Kultur gabs auch: "Borbeksch" mit Dichter Hermann Hagedorn aus Borbeck
Danach bei bestem Wetter ab zum Sport im Dubois-Stadion
Gewidmet dem Essener Boxer natürlich
Im Schlosspark haben wir Schausteller Richard Müller aus Altenessen getroffen
Er betreibt die tolle Autoscooterbahn aus den 50ern
Die restlichen Aufbauarbeiten fürs Schlosspark-Fest sind in vollem Gange!
Die Jungs auf dem Borbecker Markt tragen Borbecker Halblang..
Das Plätzchen in der Sonne eignet sich auch gut für ne kurze Pause

Schon seit 200 Jahren lebt die Familie von Richard Müller aus Altenessen als Schausteller. Er selbst betreibt mit Leidenschaft eine Autoscooterbahn aus den 50er Jahren. Mit Autos, die in den 60ern gebaut wurden. Alles Originale und mit Liebe gepflegt. Wir haben ihn auf unserer Tour getroffen und uns von seiner Leidenschaft anstecken lassen.


Grenze 7: Schonnebeck/Kray
Radio Essen-Reporterin Nina Loges interviewt die "Frits & Tits"-Mitinhaberin Jasmina
Danach darf Nina noch auf die Tafel am Imbisswagen schreiben
Nach dem Mittagessen ging es zum Sport. Dank überfluteter Bahnen gabs Wassergolf im Volksgarten Kray
Eine Attraktion bei "Bernies Come in" die ganzen Enten im Volksgarten: die Laufenten Daisy und Donald...
... die weiße Zwergente Heino
Am Ende gab es noch das Gruppenfoto mit Nina und "Bernies Come In"-Chefin Chrissy

Grenze 6: Dellwig/Frintrop
Als erstes hat Radio Essen-Reporterin Nina Loges das Wetter gecheckt - auf dem Indianerbarometer
Danach gabs Frühstück: Selbst gepflückte Brombeeren
Vor der Gnadenkirche wurden bunte Pfähle aufgestellt - angemalt von Kindergartenkindern
Im Frintroper Jugendzentrum "Fritz" ist jeden Tag Trödelmarkt
Im Gleispark Frintrop hat Nina dann Radio Essen-Schirme an Hundebesitzer verteilt
Nach dem harten Regentag gab es dann zur Belohnung ein großes Eis im T&T Eiscafe in Dellwig!
So war es zwischen Dellwig und Frintrop

Da hat sich unsere Radio Essen-Reporterin Nina Loges ja das richtige Wetter ausgesucht für unsere Sommer-Grenzgänger-Tour. An der Stadtteilgrenze zwischen Dellwig und Frintrop war erst noch schön, doch dann kam der Dauerregen. Aber es waren genug rote Radio Essen-Schirme im Gepäck und die hat Nina dann in Frintrop und Dellwig unter die Leute gebracht.

So war die erste Woche

Die erste Ferienwoche startete für den Grenzgänger mit durchmischtem Wetter an der Stadtteilgrenze von Fulerum und der Margarethenhöhe. Dort ging es am Deilbachhammer entlang und natürlich durfte auch ein Spaziergang in der Gartenstadt nicht fehlen. Dienstag war es richtig heiß und Grenzgängerin Nina Loges kühlte sich im Werksschwimmbad auf Zollverein ab. Am Mittwoch ging es wieder ins Wasser. Die Stadtteilgrenze zwischen Fischlaken und Heisingen liegt nämlich mitten in der Ruhr. Also rauf aufs Kajak und los. Am Donnerstag gabs in Altenessen endlich mal festen Boden unter den Füßen, nur damit es am Freitag wieder aufs Wasser gehen konnte: Eine Runde Tretboot an der Brehminsel in Werden. Und so klang die erste Woche Grenzgänger-Sommertour:

Grenze 5: Bredeney/Werden
Ein Kitz zum verlieben.....
....auch die Wildschweine dürfen im Wildgehe Heissiwald in Bredeney nicht fehlen! Erstmal ein ordentliches Schlammbad nehmen!
Von hier oben haben wir den besten Blick auf die Hirsche und Rehe!
Ach ist das romantisch: die Kapelle Baldeney. Die haben wir ganz zufällig auf einem Spaziergang entdeckt.
Urlaub machen in Essen: Anna und Karl-Heinz aus Wülfrath haben sich auf dem Campingpark Knaus in Werden eine kleine Entspannungs-Oase eingerichtet...
...Das ist aber auch wirklich schön hier!
Auch Bernd aus Göttingen macht hier Urlaub. Er hat uns sogar das Innere seiner heiligen Campinghallen gezeigt. Ganz schön luxuriös.
Zum Abschluss gab es eine wilde Tretboot-Wasser-Tour durch Werden...
...Radio Essen Hörer Rainer und Luisa haben kräftig mitgetreten!
Natürlich haben wir zum Schluss wieder perfekt eingeparkt...okay ein bisschen Hilfe gab es doch.
So war es zwischen Werden und Bredeney

Am letzten Tag gings an die Stadtteilgrenze zwischen Werden und Bredeney, z.B. zum Campingpark Knaus in Werden. Da hat Bernd aus Göttingen Urlaub gemacht.

Und weil unsere Grenzgängerin Nina Loges so nett gefragt hat, gab es dann auch noch eine kleine Führung durch Bernds heilige Campinghallen.

Grenze 4: Nordviertel/Altenessen-Süd
Da hatte sich unsere Radio Essen Grenzgängerin schon auf das Schlimmste vorbereitet...und dann kommt die Sonne raus....
...Zeit für den Sportplatz! auf der Bezirkssportanlage Seumannstraße bekommen wir eine kleine Führung von Platzwart Frank Nagel...
Ein Traum wird wahr: 10 Sekunden Sportreporter beim Torwarttraining vom RWE-Nachwuchs!
Safari auf der Altenessenerstraße! Alle kennen das Leo-Haus!
Ein Blick auf die Wilhelm-Nieswand-Allee
Strahlend blauer Himmel für unsere Grenzgängerin...
Auf dem Weg zur Zeche Carl....
...hier im Gemeinschaftsgarten wachsen Walnüsse, Pfefferminz und Co.
So war es zwischen Altenessen und dem Nordviertel

Unsere Grenzgängerin Nina hat bei ihrer Sommertour auch einen Bildungsauftrag. An Tag 4 wollte sie zwischen Altenessen und Nordviertel das Mysterium um das Leoparden-Haus auf der Altenessener Straße lüften, direkt neben der alten Kirche. Ingrid aus Altenessen wohnt zwar schon ewig dort, war aber auch etwas ratlos.

Aber Ingrid lässt sich nicht unterkriegen und hat eine klare Meinung, was sie von dem Leoparden-Muster hält.

 

 

Grenze 3: Heisingen/Fischlaken
Sonnenbaden auf einem Faltboot....
Mit der perfekten Paddeltechnik läuft es schon nach wenigen Minuten richtig gut
Unsere Radio Essen Grenzgängerin Nina Loges ist nicht alleine auf dem Wasser
So sieht klassisches Faltboot-Tetris aus
Unsere Interviewpartner im Heimat- und Bergbaumuseum waren nicht so gesprächig...
...Nina Loges hat alles gegeben...
Mit leuchtenden Punkten das alte Heisingen erforschen...
Hier haben wir richtig was gelernt!
So war es zwischen Fischlaken und Heisingen

Tag 3 ging aufs Wasser. Anders konnte Nina sonst nicht an die Grenze zwischen Fischlaken und Heisingen kommen. Das ging natürlich am besten mit einem Boot, genauer mit einem Faltboot. Hat ihr Spaß gemacht, Radio Essen Reporterin Jolien Weusthoff hat unsere Nina Loges begleitet.

Grenze 2: Katernberg/Stoppenberg
Start ist die Bahntrasse zwischen Haldenstraße und Köln-Mindener-Straße
Deutlichste Stadtteilgrenze: Eine Unterführung
Erstmal Abkühlen
Im Werksschwimmbad auf Zollverein kann man unter Wasser Fotos machen
...und Arschbomben :-)!
Zum Abschluss ein bisschen Kultur: Die alte Bergbausiedlung an der Schlägelstraße
So war es zwischen Katernberg und Stoppenberg

Sommer, Sonne, Strand...und Meer. Nee, Schwimmbad! Tag zwei hat unsere Grenzgängerin nach Katernberg und Stoppenberg geführt. Da darf der Abstecher zur Zeche Zollverein nicht fehlen. Jetzt ganz frisch mit dem Werksschwimmbad. Und weil so schönes Wetter war hat Sie dort erstmal unschuldige Schulkinder, die ihre Ferien genießen wollten, zu Arschbomben angestiftet.


Grenze 1: Margarethenhöhe/Fulerum
Ist Fulerum links oder rechts?
Kerl is dat schön - Spaziergängerhochburg Lührmannwald...
...und spannendes Ausflugsziel Halbachhammer.
Joana ist hier immer mit ihren Hunden unterwegs.
Suche nach dem Geheimtipp Südwestfriedhof...
... gefunden! Sehr ruhig hier.
Übrigens: Eislaufen ist hier verboten!
Enge und verwirrende Straßen auf der Margarethenhöhe...
...gut, dass Lars uns da raus hilft!
Letzte Station: Sonniger Marktplatz Margarethenhöhe.
So war es zwischen Fulerum und der Margarethenhöhe

Am ersten Tag ging es für unsere Grenzgängerin zur Stadtteilgrenze zwischen Fulerum und der Margarethenhöhe. Und da hat sie neben Klassikern wie dem Halbachhammer auch skurrile Ausflugsziele kennengelernt, zum Beispiel von Joana.

Nina hat sich an der Stadtteilgrenze durchgefragt und dabei viele Ideen bekommen, was sie sich alles angucken soll. Vieles davon war dann eher auf der Maggihöhe. Und da kamen die Anwohner aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus.

Nina geht an die Grenzen!

Hallo! Ich bin Nina Loges, Essener Ureinwohnerin und würde behaupten, mich hier schon ziemlich gut auszukennen. Aufgewachsen bin ich in Katernberg und Steele. Dann ging es nach Rüttenscheid. Einige Stadtteile kenne ich aber nur von der "Durchreise".

Die Sommerferien habe ich an 25 Stadtteilgrenzen verbracht. Viele von Ihnen haben mir Ihre liebsten Plätze gezeigt, ich habe einiges über unsere Stadt gelernt und einen schönen Sommer verbracht. Jetzt kenne ich wirklich jede schöne und interessante Ecke in unserer tollen Stadt. In keinem der 50 Stadtteile wurde es langweilig. Es gibt so viel Grün, so viel Geschichte und so viel Gastfreundlichkeit - vom Norden bis in den Süden. Vielen Dank dafür!

Frühere Sommertouren:

Sommertour 2015

Sommertour 2014


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