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12.01.2018 17:30    

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen im Fall um die Dellwiger Firma IPP van Triel aufgenommen.

- Foto: Radio Essen

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Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen im Fall um die Dellwiger Firma IPP van Triel aufgenommen. Hintergrund ist aber bisher nur der Verdacht auf Insolvenzverschleppung. Das hieße, dass die Firma schon länger zahlungsunfähig war, das aber nicht rechtzeitig angezeigt hat.

Im Raum steht außerdem der Vorwurf, dass der ehemalige Geschäftsführer Maschinen ins Ausland geschafft hat, damit sie nicht Teil der Insolvenzmasse werden. Die Gewerkschaft sagt, die Maschinen seien rund 100.000 Euro wert - das wäre Geld, das gegebenenfalls noch Gläubigern, also auch Mitarbeitern zusteht. Sie hatten unter anderem kein Weihnachtsgeld mehr bekommen. Inzwischen hat ein Insolvenzverwalter die Geschäfte übernommen und versucht zumindest einen Teil der Firma zu retten. Er bestätigte auf Nachfrage von Radio Essen, dass es in den nächsten Tagen Gespräche mit möglichen Investoren geben werde.

 



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