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Zukunft - made in Essen

Foto: NASA

Die Zukunft liegt in unseren Händen - und zum Teil auch in unserer Stadt!

In unserer Serie "Zukunft - made in Essen" stellen wir Forschungsprojekte und Unternehmen vor, die an unserer Zukunft arbeiten. Und das kann man wörtlich nehmen. Wir hier in Essen können vielleicht die Welt verändern und das ist Anlass genug, um das mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Hier finden Sie die Beiträge zur Serie, alles Weitere hören Sie zudem auch in unserem Programm.


Teil 1: Studenten der Uni Duisburg-Essen experimentieren im All
Foto: NASA

Es ist so ziemlich das Coolste, das einem Physik-Studenten passieren kann: 6 junge Physiker der Uni Duisburg-Essen dürfen tatsächlich ihr eigenes Experiment ins Weltall schießen. Sie bauen gerade einen kleinen Apparat, der im nächsten Frühjahr mit dem bekannten deutschen Astronauten Alexander Gerst auf die internationale Raumstation ISS fliegen darf. Diese Ehre ist vorher noch keinem Studenten in ganz Europa zu Teil geworden. Worum es in dem Experiment geht und wie sich die Jungs gefreut haben, als die Nachricht vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt kam – Radio Essen-Reporterin Anne Schweizer hat die Studenten getroffen.

Teil 2: Chemiekonzern Evonik erforscht Cremebestandteile
Foto: Innozentrum

Anti-Aging, Q 10, mit Frische-Effekt - wenn Sie durch die Drogerie wandern, wird uns allerlei angepriesen, was die Frau oder den Mann jung und frisch halten soll. Dabei cremen Sie sich vielleicht sogar ein Stück Essen ins Gesicht - denn einige Cremebestandteile werden direkt bei uns in Essen erforscht und produziert.

Der Chemiekonzern Evonik forscht aktuell an neuen Wirkstoffen und Dr. Annika Schrader kann uns sogar Hoffnung machen, was das verzögerte Altern angeht - wobei "ewig jung" wird es wohl auch in den nächsten Jahren nicht geben.

Das macht doch Hoffnung! Deswegen wird bei Evonik auch fleißig geforscht, was die Haut noch feucht und geschmeidig halten kann. Sobald ein Stoff gefunden wurde, wird hier bei uns in Essen eingecremt:

Wir sind uns nicht sicher, ob wir unsere kleinen Falten im Vergrößerungsglas so deutlich sehen wollen.

Aber es ist ja für den guten Zweck und diese Creme-Aktionen haben sich natürlich bei den Mitarbeitern herumgesprochen. Ja, richtig auch bei den männlichen Kollegen.

Teil 3: "Test-Staub" produziert Staub für Filteranlagen

Der Hausputz steht viel zu oft an. Sauber muss es sein, aber wir fragen uns - warum muss es diesen lästigen Staub überhaupt geben? Es gibt sogar Menschen die damit Geld verdienen und zwar nicht mit dem Wegputzen, sondern mit dem Staub "produzieren".

Umalan Gogilan ist wissenschaftlicher Staubexperte und vertreibt mit seinem Team "Test-Staub" aus Essen an Filteranlagenherstellern in der ganzen Welt. Warum dieser Staub so beliebt ist, das hat sich Radio Essen-Reporter Marcel Kleer genauer angeschaut.

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