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Ausstellung zum Ende des Bergbaus

  • "Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte"
    Das Ruhr Museum und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum erzählen in der Sonderausstellung "Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte" wie wichtig Kohle für Europa, Deutschland und speziell das Ruhrgebiet gewesen ist. Den Kern der Ausstellung bilden 300 Fotografien, die größtenteils Zechen aus den 1950er Jahren zeigen, dem Höhepunkt des Bergbaus im Ruhrgebiet. Außerdem geht es um viele andere Aspekte des Bergbaus. Zum Beispiel werden mit Fotos die Auswirkungen des Kohlebooms bei uns im Ruhrgebiet gezeigt. Dabei geht es unter anderem um die Veränderungen, die die vielen Zechen für Menschen und die Natur bedeutet haben. Die Ausstellung läuft vom 27. April 2018 bis zum 11. November 2018. Das Ruhr Museum ist an der Gelsenkirchener Straße 181, in 45309 Essen-Stoppenberg. Der Eintritt in die Ausstellungen kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Sie ist von Montg bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Interview mit Prof. Dr. Heinrich Theodor Grütter, Leiter des Ruhr Museums
    Aus den eigenen Archiven hat der Leiter des Ruhr Museums Prof. Dr. Heinrich Theodor Grütter viele Erinnerungsstücke raus gesucht. Hier schätzt der Leiter des Ruhr Museums im Gespräch mit Radio Essen Moderatorin Anna Bartl in der Mischanlage der Kokerei auf Zollverein die Bedeutung dieser Ausstellung ein. Er erzählt ihr, was in der Ausstellung alles gezeigt wird. Dabei werden viele Besucher überrascht sein, was aus der schwarzen Kohle alles hergestellt wird.
  • Interview mit Dr. Michael Farrenkopf vom Bergbau-Museum
    Aus dem Bergbau-Museum in Bochum stammen ebenfalls viele Stücke für die Ausstellung in der Mischanlage der Kokerei. Ebenso wäre die Ausstellung nicht ohne das Wissen und die Zusammenarbeit mit Dr. Michael Farrenkopf möglich gewesen. Er ist der stellvertretende Leiter des Bergbau-Museums in Bochum. Auch mit ihm spricht Radio Essen Moderatorin Anna Bartl über die Ausstellung und den Anteil der Bochumer.
  • Interview mit Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier
    Die Ausstellung in der Mischanlage geht es auch um das große Ganze. Den historischen Überblick über die Bedeutung des Kohleabbaus im Ruhrgebiet kennt kein anderer genauer als der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier aus Freiburg. Er hat unter anderem an den Ausstellungen im Gasometer in Oberhausen „Feuer und Flamme. 200 Jahre Ruhrgebiet“ und „Der Ball ist rund. Die Fußballausstellung“ mit gearbeitet. Auch an der neuen Ausstellung auf Zollverein hat er großen Anteil. Radio Essen Moderatorin fragt ihn nach dem Wert der Kohle.

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