szmtag Reportersuche 2012: Radio Essen
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Reportersuche 2012

Reportersuche am 06.05.2012

Tipp 1: Wir sind heute in einem Dorf - obwohl wir nicht auf dem Land sind!

Tipp 2: Wir verstecken uns heute an einem Ort, den es in fast jeder Stadt und in jedem Kreis gibt. Und noch ein Tipp: Den Namen finden Sie auf Schildern vom Ruhrschnellweg.

Tipp 3: Früher haben hier in unserem Versteck die Anhänger von Franziskus von Assisi gewohnt. Heute werden in den ehemaligen Zellen der Ordensbrüder zum Beispiel Pinsel geschwungen, Garn in Nadeln gefädelt oder immer noch philosophiert.

Tipp 4: Eine Vorazssetzung für unser Versteck ist, dass man hier nicht vollkommen und nicht einwandfrei sein muss!

Auflösung: Wir sind heute im Unperfekthaus in der Innenstadt

Bildergalerie von der Reportersuche am 06.05.2012
Anja Schormin hat ganz spontan bei der Suche mitgemacht...
...und hat mit ihrem Partner das Versteck nach dem dritten Tipp gefunden.
Bei der Frage:" Was haben Sie für Schwächen?" wurde es für auch Mal peinlich.
Aber es hat sich gelohnt- es gab ein leckeres Frühstücksbuffet
Reportersuche am 29.04.2012

Tipp 1: Vergangene Woche waren wir westlich in Leithe unterwegs - heute wandern wir eher in Richtung 6 Uhr.

Tipp 2: Die älteste Mitfahrgelegenheit in diesem Stadtteil ist über 100 Jahre alt - das Zugpferd ist aber erst halb so alt! Früher konnte man damit sogar theoretisch über das Wasser fahren - heute ist dort nur Muskelkraft erlaubt.

Tipp 3: Das Gelände von unserem Versteck war früher ein Arbeitsplatz. Für die Maloche mussten die Männer damals in die Dunkelheit - Schlägel und Eisen gehörten auf jeden Fall dazu. Heute verrät ein Transportmittel für das schwarze Gold wo wir sind. Noch ein Hinweis: Das schwarze Gold wurde einem Adeligen entrissen.

Tipp 4: Der Name unseres Verstecks setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Einer Abkürzung für den Stadtteil. 2. Die Hausnummer von unserem Versteck - dabei könnte ein Adeliger helfen.

Auflösung: Wir sind heute im KU 28 in Kupferdreh.

Reportersuche vom 29.04.2012

Unser erster Finder war Julian Haneke aus Kupferdreh.
Lukas Kampmann aus Heisingen hat seine Familie zur Reportersuche motiviert...
...und das hat sich auch für alle gelohnt.
Alle wollen bald wieder mitmachen.
Reportersuche am 22.04.2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir auf der Magarethenhöhe, da ist es ziemlich grün. Auch in unserem heutigen Stadtteil gibt es viel Natur - unter anderem einen Park. Und ein Theater findet ihr hier auch. 

Tipp 2: Wer aus diesem Stadtteil kommt, will dem Namen nach hoch hinau. Oder vielleicht über die Stadtgrenze klettern - denn dort hat unser Stadtteil einen kleinen Zwilling.

Tipp 3: Zu unserem Versteck führt Sie etwas, das Sie ganz sicher heute Morgen schon benutzt haben. Dieses Etwas lagert unter anderem in sieben speziellen Bauwerken. Eins steht nur ein kleines Stück entfernt von hier. Und es hat noch eine Besonderheit: Es steht da in doppelter Ausführung.

Tipp 4: Zum Schluss leite ich Sie in die Straße, in der wir uns heute verstecken.  Dazu müssen Sie aber noch einige Wörter kombinieren: Ein Fragewort im Ruhrpott, ein Getränk, das meistens heiß ist und ein Holzstück, das man zum Beispiel in den Kamin wirft.

Auflösung: Wir sind im Krayer Hof in Leithe

Bildergalerie von der Reportersuche am 22.04.2012
Reportersuche am 15.04.2012

Tipp 1: Von wegen Ruhrpott, wo alles grau und voller Schornsteine ist. Bei uns in Essen gabs zum ersten Mal "Wohnen im Grünen" und das ist nicht nur auf unsere Stadt bezogen, sondern auf ganz Deutschland.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem ich mich verstecke, haben jahrelang ein paar Männer für Furore gesorgt. Sie waren sogar mal die besten in ganz Europa. In letzter Zeit sind sie zwar zweimal böse abgestürzt, aber es sieht ganz gut aus, dass sie bald wieder zum deutschen Oberhaus gehören.

Tipp 3: Ganz in der Nähe unseres Verstecks endet eine lange, teilweise unterirdishce Fahrt. Eine Nummer hilft Ihnen hier sicher noch etwas weiter. Wenn Sie bei einem berühmten Kartenspiel im Kasino die Vier weglassen, wissen Sie, welche Zahl ich meine.

Tipp 4: Eine Tipp zur Straße, in der wir uns verstecken: Setzen Sie zwei Wörter zusammen und Sie kommen uns ganz nahe: 30 Grad im Schatten ist der erste Teil, und als zweites suche ich ein anderes Wort für Festung, in der wir im Mittelalter gut vor Angriffen geschützt gewesen wären.

Auflösung: Wir haben uns heute auf der Margarethenhöhe versteckt, und zwar in der Filiale von Bäcker Peter auf der Sommerburgstraße.

 

Bildergalerie von der Reportersuche am 15.04.2012
...lange war unser Reporter alleine....
...aber Horst und Marion wussten nach dem vierten Tipp Bescheid.
Ronja aus Altendorf durfte am Tresor ziehen. Die Bäckerei war früher eine Sparkasse.
Die Reportersuche war ein voller Erfolg.
Osterreportersuche 2012

Ei Ei Ei.... Wir gönnen uns natürlich auch Ostersonntag keine Rätselpause!

Unser kleine Tradition geht in die dritte Runde: Die Osterreportersuche mit schokoladigen Überraschungen! Unsere Reporter Anika Keil und Stefan Weisemann sind am 08. April ab 9 Uhr wieder "Irgendwo in Essen" versteckt - diesmal haben sie über 4 Kilo Schokolade mitgenommen! Die drei Haupthasen werden unter allen Findern verlost! Viel Erfolg beim Rätseln und Finden...

Tipp 1: In drei Nachbarstadtteilen von unserem Versteck hat sich ein Ei versteckt. Aber Achtung: Es sind schon welche geplatzt und etwas auseinander gedrückt worden.

Tipp 2: Es gibt viele Wege in unseren Stadtteil. Sie können mit dem Bötchen kommen - das geht aber erst seit knapp 100 Jahren. Oder Sie nehmen die EIsenbahn. Oder sie hoppeln zu Fuß in unser Versteck.

Tipp 3: Unsere Schokohasen sind knallbunt eingepackt - in früne, rote und blaue Alufolie. Die könnte sogar aus diesem Stadtteil kommen. Ein weiteres Metall ist ein Wegweiser in unser Versteck. Es wird zum Beispiel für Regenrinnen und manche Batterien verwendet.

Tipp 4: In einem Nachbarland von uns gibt es ganz besondere Schokolade, die ist genau so lecker wie unsere Riesen-Schokohasen. Flanieren Sie doch mal hier in unserer Nachbarschaft quer durch Belgien und lassen sich von dem metallischen Weg anziehen.

Auflösung: Wir verstecken uns in der Halle der Essener Geflügelzuchtvereine in der Zinkstraße in Bergeborbeck.

Bildergalerie vom Ostersonntag 2012
Die jüngsten Frühstücker ...
... waren gerade mal ein paar Stunden alt ...
... und entlockten vor allem Anika verzücktes Quietschen
Ludger Zumbrägel hat uns alles ...
... über seine Hühner und Hähne verraten
Wie immer gab es ein leckeres Frühstück...
... viel zu sehen...
... und diesmal auch etwas zu gewinnen.
Mit über 3 Kilo Schokolade gehen diese drei Besucher heim
Ein schönes Osterfrühstück!
Die Tipps zur Reportersuche am 25. März 2012

Tipp 1: Wir sind heute nicht außen. Sondern da, wo der Abstand in einem Kreis zum Rand immer genau gleich groß ist.

Tipp 2: In den Stadtteil, in dem wir heute frühstücken, gibt es ziemlich viele Kammern. Dort gibt es allerdings keine Besen - dafür viele Akten und Strafen. Und bei der Arbeit in den Kammern soll eine Frau helfen, die eine Augenbinde trägt und Schwert und Waage in Händen hält.

Tipp 3: Wir erwarten heute viel Damenbesuch, denn Anna, Brigitta, Frederike und Sophie haben es heute wirklich nicht weit in unser Versteck.

Tipp 4: Das Ziel ist heute weiß-rot. Und hier ist man nicht nur dabei. Und als letzter Hinweis: Zur Not könnte die junge Dame helfen, der Heidi eine zeitlang Gesellschaft leisten musste.

Auflösung: Wir sind heute im "Mittendrinn" in der Klarastraße in Rüttenscheid.

Bildergalerie vom 25. März 2012
Die halbe Nachbarschaft hat uns in Rüttenscheid gefunden und mit uns gefrühstückt...
...und auch die hausgemachte Currywurst geht schon morgens.
Frauenpower am Frühstückstisch von Radio Essen.
Für unsere großen und kleinen Hörer genau der richtige Start in einen sonnigen Frühlingssonntag.
Die Tipps zur Reportersuche am 18. März 2012

Tipp 1: Vor vielen Jahren wurden den Einwohnern hier Land weggenommen. Trotzdem ist der Stadtteil nicht kleiner geworden.

Tipp 2: Beim nächsten Tipp müssten Sie das Lied Kreuzbergernächte von den Gebrüdern Blattschuss kennen- es hat zwar mit Essen und dem Stadtteil nichts zu tun ABER...Sie können das Lied auch für unseren Stadtteil singen. Von der Anzahl der Silben und der Melodie kann man unseren Stadtteil mit dem Berliner ersetzen.

Tipp 3: Ganz Deutschland schaut heute nach Berlin. Aber um einen Bundespräsidenten zu besuchen, können sie auch zu mir kommen.....

Tipp 4: Wir sitzen hier zwischen zwei Türmen, wenn die einstürzen gibt' s hier eine riesige Überschwemmung. Die Linie 109 könnte hier nicht mehr durch die Straße fahren. Und das Studio- 2 km von hier weg, wäre auch nur noch ein Aquarium.

Auflösung: Wir sind heute bei Döbbe in Huttrop.

Bildergalerie vom 18. März 2012
Noch sitzt unser Reporter Nick von Przewoski ganz alleine in seinem Versteck.
Warten macht kreativ.
Die ersten Besucher kamen aus der Kirche direkt in unser Versteck.
Dann wurde es auch immer voller, auch wenn wir viele erstmal in Richtung Werden geführt haben.
Aber als Gruppe haben wir dann gemeinsam bei Döbbe Brötchen gegessen....
Die Tipps zur Reportersuche am 11. März 2012

Tipp 1: Der Stadtteil, in dem wir uns verstecken, teilt mit allen anderen ein Schicksal: Er war lange Zeit ein eigenständiges Dorf und wurde irgendwann erst ein Teil von Essen. Das gleiche gilt für Frohnhausen, wo wir letzte Woche waren. Unser heutiges Versteck gehörte 28 Jahre später dann zu Essen.

Tipp 2: Wenn Sie auf den Stadtteil kommen wollen, hilft Ihnen ein Atlas weiter: Zu Belize gehört Belmopan, zum Kongo gehört Kinshasa und zu Singapur gehört Singapur. Was gehört zum Jemen? 

Tipp 3: In der Nähe unseres Verstecks gibt es einen Hunt, der nicht bellt, ein Doppelbock, das man nicht trinken kann und eine Siebtrommel, die keine Musik macht. Das Alles hat hier mal eine große Rolle gespielt und tut es auch heute noch, nur in einer anderen Funktion.

Tipp 4: Wenn Sie unser Versteck finden wollen, folgen Sie einfach jemanden, der jetzt - vier Wochen vor Ostern - doch reichlich spät dran ist. Er hat einen langen weißen Bart.

Auflösung: Wir haben uns im "Fünf Mädelhaus" in Stoppenberg versteckt.

Bildergalerie vom 11. März 2012
Das Internet mal wieder ... Matthias Kreuzenbeck hat unseren Reporter Stefan Weisemann dank Google gefunden.
Frühstück mal anders: Es gab Kohlenbrötchen.
Familie Kreuzenbeck aus Holsterhausen hat uns als erstes gefunden
Wir haben uns im "Fünf Mädelhaus" in Stoppenberg versteckt.
Die Tipps zur Reportersuche am 4. März 2012

Tipp 1: Letzte Woche ging's ab in den Süden. Heute sind wir mal wieder in einem Stadtteil, durch den eine Pulsader des Ruhrgebiets verläuft... Und früher gab es hier richtig viele Kruppianer!

Tipp 2: Jetzt wird gepuzzelt! Wir suchen drei Puzzle-Teile, die ein bisschen mehr über unser Versteck verraten:

1. Einen Buchstaben, der in unserem Stadtnamen nur einmal vorkommt!

2. Den Wortstamm für diese Wortfamilie: -herr, -schuhe, -mädchen, -tür.

3. Ein Adjektiv, das einen Gemütszustand beschreibt.

Und jetzt noch die drei Puzzle-Teile in der richtigen Reihenfolge zusammensetzen...

Tipp 3: In diesem Stadtteil gibt es viele PARKmöglichkeiten - in die aber keine Autos dürfen. Ganz nah an unserem Versteck gibt es auch sowas. Dem Namen nach gibt es dort große braune wilde Tiere - und es sind gleich zwei Straßen nach diesem grünen Fleck benannt!

Tipp 4: Um in unser Versteck zu kommen, benötigt man eine Leiter... Führen wir die vor, klingt sie eher schräg! Und wenn man jetzt noch das Gegenteil von "Hass" nimmt, dann steht man direkt bei uns am Frühstückstisch...

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Frohnhausen im "Gasthaus Liebeton".

Bildergalerie vom 4. März 2012
Gar nicht so leicht war's diesmal uns zu finden, ...
... aber - wie man sieht - nicht unmöglich.
Vier Hörer haben das Rätsel gelöst und ...
... mit uns und Gastgeberin Nicole im "Liebeton" gefrühstückt.
Die Tipps zur Reportersuche am 26. Februar 2012

Tipp 1: Wir starten heute Morgen mal wieder mit etwas Wappenkunde: Das Wappen unseres Stadtteils, in dem wir uns verstecken, enthält die gleichen Farben, wie der bekannteste Fußball-Verein unserer Stadt. 

Tipp 2: In unserem Stadtteil lernen die Oscar-Gewinner von morgen. Und wenn wir ganz genau hinhören, schallen vielleicht auch mal eine Trompete oder ein Klavier zu unserem Versteck rüber.

Tipp 3: Ein paar Meter weiter können Sie sich ein bisschen wie Robinson Crusoe fühlen. Aber so ganz einsam und heiß ist es dort nicht.

Tipp 4: Im Moment ist viel von Staatsoberhäuptern die Rede, die Nummer drei bringt Sie ganz nah an unser Versteck. Und Sie kommen noch näher, wenn Sie nach einem adligen Sänger suchen.

Auflösung: Wir haben uns im Café Werntges in Werden versteckt.

 

Bildergalarie vom 26. Februar 2012
Die Tipps zur Reportersuche am 19. Februar 2012

Tipp 1: Letzte Woche haben wir uns in Schönebeck versteckt- heute sind wir östlich davon. In dem Namen des Stadtteils kommen der 5. und der 12. Buchstabe des Alphabets vor.

Tipp 2: In dem Stadtteil steht ein Gebäude, das macht besonders im Sommer Freude. Es wurde gar nicht in Essen gebaut, sondern aus einer anderen Stadt geklaut. Da ist es manchmal ganz schön laut und schallt, deshalb ist rundherum ein Wald.

Tipp 3: Eine Art Band teilt diesen Stadtteil in zwei Hälften- die Kombination L64 dürfte Ihnen weiterhelfen. Um unser Versteck herum haben früher die Mitarbeiter eines Essener Weltkonzerns gewohnt- sie haben sich dem Namen der Siedlung nach hier zu Hause gefühlt.

Tipp 4: Gegenüber von unserem Versteck ist der Eingang zu einem sehr ruhigen Ort. Der ist nach einer Himmelrichtung benannt und nimmt einen großen Teil der Fläche des Stadtteils ein.

Auflösung: Wir sind heute im "Haus Heimatdank" in Fulerum.

Bildergalarie vom 19. Februar 2012
Detlef Rolke aus Altendorf wusste nach dem zweiten Tipp, wo wir uns verstecken.
Den zwölfjährigen Drillingen Clara, Benedikt und Damian aus Steele hat das Frühstück gefallen.
Gegen 10:30 Uhr waren alle Plätze belegt.
Unsere Finder sind proppe satt und zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 12. Februar 2012

Tipp 1: In diesem Stadtteil stehen mehrere Gebiete unter Naturschutz. Und wenn wir nicht Sonntag Morgen hätten, dann hätten wir schon mindestens zwei Mal leise die Pausenglocke klingeln gehört.

Tipp 2: Jetzt wird´s musikalisch. Ein Orchester mit Posaunen, Trompeten und Flöten führt in die entfernte Nähe unseres Verstecks. Das Orchester ist auch international bekannt. Aber wer jetzt glaubt, er ist an der Arena richtig, der irrt sich gewaltig.

Tipp 3: Wer uns finden möchte, der muss den Namen einer Pflanze herausfinden, die auch bei diesen eisigen Temperaturen noch grün ist. Die Pflanze steht für Freundschaft und Treue, weil sie sich immer anschmiegen muss- und wieder andere verstehen sie als ein Symbol für das ewige Leben.

Tipp 4: Wir Reporter wurden letzens wieder gefragt, ob man uns denn auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln finden kann: Und in dieser Woche ist das wirklich leicht. Einfach in ein Gefährt setzen, was Schienen hat und in Richtung Frintrop fährt. Bei der richtigen Haltestelle aussteigen- dann stehen sie fast vor der Tür!

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Efeuhaus" in Schönebeck.

Bildergalarie vom 12. Februar 2012
Der erste Tipp hat Frank Dellbrügge nach Heisingen geführt.
Beim zweiten Tipp wusste Angelika Helfers aus Schönebeck sofort, wo wir uns versteckt haben.
Anja und Thomas waren erst in Rüttenscheid, aber beim dritten Tipp ging´s auf nach Schönebeck.
Hier nochmal alle Finder in versammelter Runde.
Die Tipps zur Reportersuche am 05. Februar 2012

Tipp 1: Wir sind heute im Grenzgebiet und verstecken uns in einem Nest. Und wenn wir aus dem Fenster gucken, sehen wir eine Brücke.

Tipp 2: Heute hilft die Mutter von folgenden Kindern weiter den Stadtteil herauszufinden: Karlsson, Michel und ein Mädchen mit roten Zöpfen und langen Strümpfen... 

Tipp 3: Wir verstecken uns in dem Stadtteil nicht oben und nicht im Feld. Und dieses Mal führen wir Sie mit den Tipps direkt in eine Sackgasse.

Tipp 4: In dem Gebäude, in dem wir heute frühstücken, dürfen die Bewohner weder klein noch alt sein - und wir schwimmen die ganze Zeit in einer Salzbrühe.

Auflösung: Wir verstecken uns heute im "Haus Großjung" direkt an der Ruhr in Horst.

Bildergalarie vom 05. Februar 2012
Bei eisiger Kälte locken ein warmer Kamin...
...und ein großes Frühstücksbuffet nach Horst.
Alle lassen es sich schmecken...
...und wagen sich frisch gestärkt zurück nach draußen.
Die Tipps zur Reportersuche am 29. Januar 2012

Tipp 1: Letzte Woche waren wir in Altenessen-Nord, heute sind wir südlich davon. Und der Stadtteil, in dem wir uns verstecken, grenzt nicht an eine unserer Nachbarstädte.

Tipp 2: Der Stadtteil war sehr lange Zeit das Zentrum von Europa - zumindest für den Hersteller eines sehr süßen braunen Getränks.

Tipp 3: Hier um die Ecke wird viel gerannt, gesprungen und geworfen. Das Ganze lange Zeit auf einer roten Oberfläche, seit über einem Monat auf einer grünen. Der Platz ist nach einer alten Linde benannt.

Tipp 4: Ein anderes Wort für Seil oder Strick könnte Sie weiterbringen. Auch wenn das hier eigentlich gar nicht so gemeint ist.

Auflösung: Wir sind heute im "Vis à Vis" in Bergerhausen.

Bildergalarie vom 29.01.2012
Die ersten Gäste genießen das Frühstücksbuffet.
Ostereier gibt's hier schon im Januar.
Radio Essen Hörerin Iris erzählt unserem Reporter, was der entscheidene Tipp für sie war.
Nach einem leckeren Frühstück waren alle zufrieden.
Die Tipps zur Reportersuche am 22. Januar 2012

Tipp 1: Wir sind heute nördlich von der A40 unterwegs - in dem Stadtteil kommen die Buchstaben R und E.

Tipp 2: Heute kommen die Männer wieder ganz groß raus- zumindest deren Vornamen. Dieses Mal helfen die Klassiker Wilhelm, Carl und Jacob bei der Reporterjagd.

Tipp 3: Wir verstecken uns in dieser Runde nicht bei den jungen Essenern. Wenn Sie erstmal auf der richtigen Fährte sind- dann könnten die Buchstaben D und R weiterhelfen... Machen Sie einfach Zahlen draus!

Tipp 4: Für diesen Hinweis sind alle klar im Vorteil, die nicht Latein als zweite Fremdsprache gewählt haben... Wir verstecken uns heute nämlich bei einem französischen Kriminellen.

Auflösung: Wir verstecken uns heute in Altenessen-Nord im "Filou" (le filou = frz. Gauner).

Bildergalarie vom 22.01.2012
Unser erfolgreicher Finder Rolf berichtet von seinem Weg nach Altenessen.
Mitarbeiterin Linda freut sich auf die Gäste.
Die Stammgäste erzählen von ihren Erlebnissen in der Stammkneipe.
Das Filou an der Altenessener Straße war diesmal unser kniffliges Versteck.
Die Tipps zur Reportersuche am 15. Januar 2012

Tipp 1: In der Umgebung unseres Verstecks sind Menschen mit viel Geduld unterwegs. Sie schauen lange durch ihre Ferngläser. Aber auch welche, die es eilig haben.

Tipp 2: In dem Stadtteil, in dem wir uns verstecken, gibt es jedes Jahr ein großes Fest. Bei diesem Fest spielt eine Möhre eine ganz entscheidende Rolle - nach ihr ist die Feier benannt.

Tipp 3: Unser Versteck liegt heute im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge. Käpt'n Blaubär und Hein Blöd könnten uns ganz leicht erreichen und direkt nebenan anlegen.

Tipp 4: Ein etwas schaukeliges Verkehrsmittel könnte Sie auf die Lösung bringen. Damit können Menschen - und bei größerer Ausführungen sogar Autos -  transportiert werden. Suchen Sie nach dem Mann, der dieses Verkehrsmittel lenkt.

Auflösung: Wir sind heute im Fährmann am See in Heisingen.

Die Bilder zur Reportersuche am 15. Januar 2012
Nicht enttarnt, aber schon am Frühstücken: Yara(9), Marvin(12) und Phil(12).
Unsere ersten Gäste wussten es schon nach dem ersten Tipp.
Der Tisch ist voll besetzt. Wir haben Besucher aus Heisingen und Rüttenscheid.
Die herzförmigen Brötchen kommen gut an.
Die Tipps zur Reportersuche am 8. Januar 2012

Tipp 1: Türklingel, Fahrradklingel und das Telefon klingelt auch noch - heute sind Klingeln der Wegweiser in unser Versteck.

Tipp 2: Das Ergebnis unserer Erkundungstour: Nicht weit von unserem Versteck gibt es einen Ort, der etwas fehlplatziert ist. Denn dem Namen nach müsste dieser Punkt am Meer sein - genauer gesagt vor einer Küste liegen. Und trotzdem haben wir ganz in der Nähe auch etwas gefunden.

Tipp 3: In unserem Versteck haben vor 150 Jahren die Männer gewohnt, die sich um den Wald hier gekümmert haben. Die Chefs der Waldarbeiter hatten ein etwas luxuriöses Quartier. In deren Garten findet man noch heute Amore und Adam und Eva.

Auflösung: Wir waren heute im Jagdhaus Schellenberg in Stadtwald.

Die Bilder zur Reportersuche am 8. Januar 2012
Auch bei der ersten Reportersuche im neuen Jahr war der Frühstückstisch gut gefüllt...
...auch Familie Kristan aus Werden hat den Weg ins Jagdhaus Schellenberg gefunden.
Kinderbetreuung durch Reporterin Anika Keil gabs inklusive.
Die Reporterjäger vor der traumhaften Kulisse des Baldeneysees.

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